Archiv der Kategorie: Aktuelle Nachrichten

2 SEPTEMBER BUNDESWEITE PATRIOTISCHE DEMONSTRATION IN HAMBURG – UNSER LACHEN WIRD ES SEIN, DAS SIE BESIEGT!

ACHTUNG: WICHTIGE MITTEILUNG, News zum Tag der deutschen Patrioten – UNSERE PATRIOTISCHE BEWEGUNG FÄHRT AM 12 SEPTEMBER GESCHLOSSEN NACH HAMBURG

Bekanntmachung der Veranstalter „Tag der deutschen Patrioten“

Liebe Patrioten und Unterstützer/innen

Befürchtungen die durch gezielte Presseberichte ausgelöst werden sollen, die Demonstration in Hamburg könnte wegen ein Verbot ausfallen sind unbegründet.

Der Tag der deutschen Patrioten distanziert sich entschieden von jeder Gewalt. Der Anmelder und die Veranstalter der Demonstration „Tag der deutschen Patrioten“ haben mit anderen Demos nichts zu tun. Der Tag der deutschen Patrioten ist eine Veranstaltung die zum ersten mal in Deutschland durchgeführt wird.
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Wusterhausen – Wittstock – Rheinsberg

npa_pegida„Deutschland uns Deutschen!“ unter diesem Motto fand am Sonnabend eine Wandermahnwache in Teilen des NPD Kreisverbandes Prignitz-Ruppin statt. Aufgerufen hatten dazu junge, freie politische Kräfte der Region und der NPD Kreisverband. Bereits in den frühen Morgenstunden trafen sich etwa 20 Nationalisten bei strahlendem Sonnenschein in der Kleinstadt Wusterhausen. Bedauerlicherweise betrifft die undifferenzierte Asylflut mittlerweile einen Jedermann. So wurde das ehemalige Mutter-Kind-Kurheim in Wusterhausen zur Gemeinschaftsunterkunft für –hauptsächlich junge, männliche- Asylbewerber/-betrüger umfunktioniert.

Die Mahnwache in der Wusterhausener Rudolf-Breitscheid-Straße widmete sich inhaltlich der Forderung „Deutschland uns Deutschen“ und ging auf die gegenwärtigen Umstände der zunehmenden verkommenden, multikulturellen Gesellschaft ein. Zwei Redebeiträge, plakative Transparente und diverse musikalische Stücke rundeten die Mahnwahne ab. Gegen 10.00Uhr wurde dann die Versammlung beendete und man machte sich auf in Richtung Wittstock.

Weiterlesen auf NPD Brandenburg

Anti-Asyl-Demo in Rosenheim (mit Bilderreihe)

npa_pegidaAm gestrigen Sonnabend, den 29. August 2015 führte DIE RECHTE im oberbayerischen Rosenheim eine Demonstration mit 140 Teilnehmern unter dem Motto „Gegen Asylbetrug und Behördenwillkür!“ durch.

Die Asylflut nach Deutschland ist momentan überall ein Thema. Ebenfalls führte dazu gestern der „III. Weg“ eine Demo mit 70 Teilnehmern in Fürth bei Nürnberg durch sowie die NPD in München eine Kundgebung mit 2 Teilnehmern.

Die Medienangaben zu der Demonstration in Rosenheim sind umso erstaunlicher. Während DIE WELT, der Bayerische Rundfunk und andere Vertreter der Lügenpresse die Demo in Rosenheim auf 30 Teilnehmer herunterrechneten, beriefen sich Chiemgau24, die Wasserburger Stimme und andere Medien auf die Angaben der Polizei, die immerhin 100 Teilnehmer auf Seiten der Partei DIE RECHTE behauptete. Für jeden, der selbst vor Ort war, führten jedoch alle derartigen Zahlen nur zu Kopfschütteln und zeigten einmal mehr, wie sehr die Leser an der Nase herumgeführt werden.

Weiterlesen auf Die Rechte München

Asylanten-Schlepper: Balkanstaaten betreiben Beitragstäterschaft

asyl_cover KopieMassive Beitragstäterschaft in Sachen Schlepperei betreiben derzeit die Balkanstaaten Griechenland, Mazedonien und Serbien. Sozusagen als institutionalisierte Schleuser animieren sie Asylanten, die über die Türkei oder den Seeweg nach Griechenland gelangt sind, weiter in Richtung Mitteleuropa, d.h. Ungarn, Österreich und Deutschland, zu ziehen. Wie Medien vielfach berichten, setzen die Grenz- und Polizeiorgane in diesen Staaten die ankommenden Asylanten einfach in Autobusse und Züge, um sie in Richtung ungarischer Grenze zu transportieren. Schlepper sorgen dann für viel Bares für die Weiterfahrt nach Wien, Salzburg oder München.

An der serbisch-ungarischen Grenze ist dann das nächste Nadelöhr, da Ungarn der erste und einzige Staat ist, der es mit einer Grenzkontrolle ernst meint. Dazu wird jetzt bis Anfang September durch die ungarischen Behörden eigene Grenzbefestigungen errichtet, um die Asylanten am illegalen Übertritt zu hindern.

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Rechte Gewalt?

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Vor wenigen Tagen kam es am Hildesheimer Bahnhof zu Ausschreitungen zwischen angetrunkenen Jugendlichen und einigen anwesenden ausländischen Passanten. Die Jugendlichen, die nach Presseberichten gerade von einem Fußballspiel kamen, pöbelten, riefen „Ausländer raus“ und ließen sich zu körperlicher Gewalt hinreißen. Schnell war natürlich klar, dass es sich hierbei um Fremdenfeinde handelt. Innerhalb weniger Stunden wurde eine Demonstration gegen Ausländerfeindlichkeit organisiert, 220 Menschen mit besorgter Miene und betroffener Haltung machten klar, wie sehr sie sich für diese Rassisten schämten.

Und nun im Nachhinein, man glaubt es gar nicht, erschien als Randnotiz in der HAZ: „Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren an der Attacke auf eine Gruppe von Flüchtlingen am Hauptbahnhof keine Personen beteiligt, die bereits als Rechtsextremisten oder Hooligans bekannt und aktenkundig sind. Die Situation sei eher durch zufällige Umstände und unter dem Einfluss von Alkohol eskaliert, erklärt ein Polizeisprecher.“

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Sozialer Niedergang: Armutsrate in Dortmund auch 2014 gestiegen

familieDie Verarmung unserer Stadt schreitet immer weiter voran: Im Jahr 2014 ist die Armutsrate auf 20,6 % gestiegen, etwa einem Fünftel der Bevölkerung und deutlich über dem Landesdurchschnitt von 16 %. Dies geht aus einer Meldung des Lokalsenders „Radio 91.2“ hervor, der die Situation in verschiedenen Regionen vergleicht. Als in Armut lebend gilt, wer weniger als 60 % des mittleren Einkommens verdient – für einen Einpersonenhaushalt maximal 895 Euro. Besonders von der Armut betroffen sind einerseits junge Menschen, aber auch Rentner, bei denen das Geld häufig nicht reicht, um ein angemessenes Leben führen zu können.

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Pulheim: Neues Asylheim geplant – Kosten für Asylbewerber verhindern Schulsanierung

asyl_cover KopieDie Stadt Pulheim hat in der letzten Ratssitzung beschlossen eine neue ständige Unterkunft für Asylbewerber zu schaffen. Zusätzlich wurden erheblich größere Ausgaben für Asylbewerber bewilligt, die im bisherigen Haushaltsplan nicht vorgesehen waren. Eingespart wird dafür unter anderem bei der Sanierung der Pulheimer Realschule.

Da sich die Zahl der in Pulheim aufhaltenden Asylbewerber innerhalb eines Jahres fast verdoppelt hat (August 2014: 210, August 2015: 407) und die Stadt aufgrund des anhaltenden Asylantenansturms von weiter steigenden Zahlen ausgeht, wird eine neue Unterkunft für Asylbewerber errichtet. Geplant ist es dafür Parkplatz am Sportzentrum, zwischen der Skateanlage und dem PSC-Kraftwerk, zu nutzen. Die Kosten dafür werden auf rund 2 Millionen Euro geschätzt, insgesamt sollen dort 200 Personen untergebracht werden.

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Autobahn 3 bekommt Asylanten-Warntafeln

asyl_cover KopieSchleuser-Aktionen gefährden die Verkehrssicherheit

Passau – Weil in Bayern Tausende illegale Einwanderer von gewissenlosen Schleusern und Schleppern auf der Autobahn 3 bei Passau ausgesetzt werden, sollen nun Warntafeln mit einer LED-Anzeige die Autofahrer vor den „Fußgängern“ warnen.

Am diesem Mittwoch wurden auf einem etwa 60 Kilometer langen Abschnitt auf der Autobahn 3 von der österreichischen Grenze bis Hengersberg im Landkreis Deggendorf hinter Parkplätzen und Auffahrten zehn Warntafeln aufgestellt. Sobald Polizeistreifen oder Autofahrer illegale Ausländer auf der Fahrbahn sichten und diese an die Einsatzzentrale melden, werden die Schilder aktiviert. „Dann wird ermittelt, auf welchem Abschnitt die Gefahr droht und die LED-Vorwarntafeln werden per Mobilfunk freigeschaltet“, erklärt Gerald Reichert von der Autobahndirektion Südbayern die Funktionsweise des Systems. In diesem Autobahnabschnitt gilt dann die Fahrgeschwindigkeit 80, bis der Streckenabschnitt wieder freigegeben wird.

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Wir sind die Verursacher der Masseneinwanderung

asylantenViele Einwanderungskritiker glauben, es reiche aus, an der eigenen Grenze eine ausreichend hohe Mauer zu bauen, um unter sich bleiben zu können. Doch die jungen, illegalen Einwanderer aus Afrika und anderen Erdteilen werden jede noch so hohe Mauer und jede noch so gefährliche Grenzanlage überwinden. Es ist ihnen dabei auch egal, wie hoch die Gefahr ist, bei ihrer „Flucht“ zu sterben. Die Attraktivität des Zieles und der erwartete Lohn sind einfach zu hoch.

Kommentar von Felix Menzel

Wer Masseneinwanderung verhindern will, muss aus diesem Grund nach außen schauen und die Welt bewohnbarer machen. Es ist zu kurz gedacht, auf die Millionen potentiellen Einwanderer der nächsten Jahre, die nach Europa wollen, nur mit Sicherheitsmaßnahmen und nie ganz ernstgemeinten, weil utopischen Integrationsbemühungen zu reagieren.

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Wahnsinn mit Methode: Deutschland setzt einseitig das Dublin-Abkommen für Syrien-Flüchtlinge aus

asylantenDie Europäische Union spielt bekanntermaßen eine große Rolle bei der derzeitigen Situation des massenhaften Asylmißbrauchs. Gerade weil europäisches Recht eben nicht mehr angewendet wird, wird Deutschland zum Zielpunkt einer regelrechten Völkerwanderung aus Afrika und den Nahen Osten.

Da der Großteil der nach Deutschland einströmenden Asylbewerber über Griechenland, Italien, Frankreich oder Österreich einreisen, müßte eigentlich eine sofortige Rücküberstellung erfolgen, da laut dem völkerrechtlich verbindlichen Dublin-III-Abkommen Asylanträge zuerst in dem EU-Land bearbeitet werden müssen, in dem die Betroffenen zuerst angekommen sind. In grenzenloser Verantwortungslosigkeit dulden deutsche Behörden allerdings das systematische Unterlaufen des Dublin-III-Abkommens, und so können gerade auch religiös oder politisch radikalisierte Einwanderer, die die großzügige deutsche Asylgesetzgebung mißbrauchen, hier nach Deutschland einreisen und hier dann eben oft auch in der Illegalität untertauchen.
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Das Sterben geht weiter, gute Lösungen fehlen

asyl_cover KopieWährend in Deutschland vor lauter Selbsthaß eine Debatte über Fremdenfeindlichkeit tobt, sterben auf dem Weg nach und durch Europa wahrscheinlich jeden Tag Dutzende Menschen. Gestern erschütterte die Nachricht von mehr als 70 toten Flüchtlingen, die in Österreich in dem LKW eines Schleppers gefunden wurden. Heute schon die nächste Schreckensmeldung: Vor der libyschen Küste sind 200 Menschen ertrunken. Insgesamt starben auf diese Weise in diesem Jahr bereits 2.300 Menschen. Dies ist für Europa in der Tat eine Schande, doch es gibt nur eine Lösung, diese Unglücke in Zukunft zu verhindern.

Als erster Schritt hilft nur die australische Lösung, d.h. Abschottung. Langfristig wird dies jedoch nicht ausreichen, da viel zu viele Wege nach Europa führen. Flüchtlinge können mit Booten kommen, sie können in Lastwagen versteckt werden, aber auch einzeln im Kofferraum von normalen PKWs transportiert werden. Wenn der Preis stimmt, findet sich für sie auch ein Platz auf Luxus-Yachten, die weniger häufig kontrolliert werden. Es gibt zudem nicht nur eine Route, die nach Europa führt, sondern unzählige.

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Mit Messern, Macheten und Eisenstangen: Albanermob überfällt Hauptschule Hörde und verletzt Schüler schwer!

gewaltSie kamen mit Messern, Eisenstangen, Stöcken, Macheten und Metallketten: Nach Augenzeugenberichten überfiel ein Mob von 20 bis 30 Albanern am Freitagmittag (28. August 2015) Schüler der Hauptschule Hörde, die gerade das Schultor verlassen hatten. Schon in den Vortagen soll es zu Provokationen und Drohungen durch den Familienclan, der eigentlich in der Nordstadt ansäßig ist, gekommen sein – trotz Warnungen sah sich die Polizei nicht genötigt, nennenswerte Präsenz zu zeigen. Das Resultat: Mehrere Schüler wurden verletzt, mindestens einer erlitt schwerste Kopfverletzungen. Zwar konnte eine zufällig eintreffende Polizeistreife, die noch auf eine achtköpfige Gruppe stieß, drei Täter festnehmen, der Großteil entkam jedoch unerkannt. Alleine in der vergangenen Woche soll es an der Schule zu zwei Überfällen gekommen sein, bei denen ausländische Jugendliche Schüler der dortigen Hauptschule mit Waffen attackierten.

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Exklusiv: Im „Gespräch“ mit Peter Bandermann (Ruhr Nachrichten)

freie_presseEin illustrer Tross aus Pressevertretern und selbsternannten Künstlern versammelte sich am Freitagnachmittag (28. August 2015) in Dortmund-Dorstfeld, um einen fragwürdigen Bericht über die „rechte Szene“ zu drehen. Mit Schutzanzügen und Dekowaffen, darunter auch eine AK-47, wirkte die Ansammlung, die von einem Großaufgebot der Polizei begleitet wurde, eher deplaziert, skuril und entspricht sicherlich nicht dem, was unter dem Kunstbegriff, den Namen wie Arno Breker prägten, verstanden würde. Mit von der Partie war einmal mehr Peter Bandermann, einer der bekanntesten Journalisten unserer Stadt und immer mit dabei, wenn die „Ruhr Nachrichten“ über nationale Politik, aber auch andere politisch brisante Themen, etwa die Errichtung von Asylantenunterkünften, berichten. Während Bandermann selbst keine Gelegenheit auslässt, die nationale Bewegung durch seine einseitige Berichterstattung zu diskreditieren, gefällt es dem Mann, der über gute Kontakte zu allen politischen Parteien und den staatlichen Behörden verfügt, offenbar überhaupt nicht, selbst im Mittelpunkt zu stehen. Dies wurde bereits in der Vergangenheit, etwa auf einer Bürgerversammlung in Hörde (das „DortmundEcho“ berichtete), deutlich und aktuell einmal mehr unterstrichen.

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REK: Erstaufnahmeeinrichtungen bleiben deutlich länger bestehen

asyl_cover KopieDie Notunterkünfte für Asylbewerber, die nicht mehr in den überfüllten Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes untergebracht werden konnten, bleiben im Rhein-Erft-Kreis deutlich länger bestehen, als bisher bekanntgegeben wurde. Bei der Einrichtung der meisten Unterkünfte hieß es noch, dass diese maximal 3-4 Wochen genutzt werden sollen. Da sich durch die vollkommene Tatenlosigkeit der Politik selbstverständlich nichts an der Asylantenflut geändert hat, wird nun offiziell zugegeben, dass diese Zeiträume nur zur Beruhigung der Bevölkerung genannt wurden.

Der Städte- und Gemeindebund, zuständig für die Verteilung, lässt konkrete Angaben nun ganz und verkündet nurRichten sie sich mal auf Herbst ein.„, wobei auch dann eine Auflösung sehr unwahrscheinlich ist. Inzwischen werden die erwarteten Asylbewerberzahlen schließlich geradezu wöchentlich nach oben korrigiert, momentan spricht man von mindestens 800.000 Personen, der Großteil davon ohne jede Aussicht auf Asyl. Durch die sehr langen Bearbeitungszeiten und bereits jetzt einem Berg von rund 250.000 unbearbeiteten Anträgen können sich auch Asylbewerber ohne jede Aussicht auf Erfolg beruhigt auf einen längeren Aufenthalt und eine Vollverpflegung in Deutschland einstellen.

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Steinwurf auf Wohncontainer- Staatsschutz ermittelt

blaulichtLübeck (ots) – Am gestrigen Donnerstagabend(27.08.) kam es zunächst zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines in Lübeck wohnenden syrischen Staatsangehörigen. Die Täter flüchteten. Kurze Zeit später wurde eine Glasscheibe eines Wohncontainers des im Aufbau befindlichen Flüchtlingsheimes in der Schlutuper Straße/Lübeck geworfen. Die siebenköpfige Tätergruppierung konnte schnell vorläufig festgenommen werden. Darunter befand sich auch der Tatverdächtige der zuvor begangenen Körperverletzung.

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