Schlagwort-Archive: Flüchtlinge

Wahnsinn mit Methode: Deutschland setzt einseitig das Dublin-Abkommen für Syrien-Flüchtlinge aus

asylantenDie Europäische Union spielt bekanntermaßen eine große Rolle bei der derzeitigen Situation des massenhaften Asylmißbrauchs. Gerade weil europäisches Recht eben nicht mehr angewendet wird, wird Deutschland zum Zielpunkt einer regelrechten Völkerwanderung aus Afrika und den Nahen Osten.

Da der Großteil der nach Deutschland einströmenden Asylbewerber über Griechenland, Italien, Frankreich oder Österreich einreisen, müßte eigentlich eine sofortige Rücküberstellung erfolgen, da laut dem völkerrechtlich verbindlichen Dublin-III-Abkommen Asylanträge zuerst in dem EU-Land bearbeitet werden müssen, in dem die Betroffenen zuerst angekommen sind. In grenzenloser Verantwortungslosigkeit dulden deutsche Behörden allerdings das systematische Unterlaufen des Dublin-III-Abkommens, und so können gerade auch religiös oder politisch radikalisierte Einwanderer, die die großzügige deutsche Asylgesetzgebung mißbrauchen, hier nach Deutschland einreisen und hier dann eben oft auch in der Illegalität untertauchen.
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Asylflut erreicht Leipzig und hat die Krätze im Gepäck

asyl_cover KopieBesorgniserregend verfolgt man in den letzten Tagen immer wieder die Pressemitteilungen.
Besorgniserregend, da auch Leipzig mehr Asylsuchende, als geplant aufnehmen muss. Erst kürzlich wurde die Ernst-Grube-Halle zur Massen-Notunterkunft. Da dies nicht reichte, nahm man den Studenten der HTWK die Turnhalle, um auch dort mehrere Flüchtlinge einzuquartieren.
Wenn man als Sportstadt schon nicht mal mehr die heiligen Hallen unangetastet lässt, stellt sich die Frage „Wohin soll das Ganze noch führen!?“

Heute wurde in der LVZ geschrieben, dass es bereits die ersten Fälle von Krätze in der Ernst-Grube-Halle gibt. Dort seien 2 Personen daran erkrankt. Da Krätze durch Körperkontakt übertragen wird und sich dies in dieser Notunterkunft nicht vermeiden lässt, wird es wohl nicht nur bei diesen zwei Fällen bleiben und es bleibt nur eine Frage der Zeit, bis diese Krankheit auch durch den Kontakt beim Einkaufen oder beim Straßenbahn fahren auf die Bürger Leipzigs übertritt.

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Asylbewerber: Zehn Argumente, die Pressehetzer alt aussehen lassen – Teil 5

freie_presseIm heutigen fünften und letzten Teil geht es um „These 9: Deutsche Familien werden für die Flüchtlinge aus ihren Wohnungen geworfen“ und „These 10: Dann sollen die „Gutmenschen“ doch die Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen!“ Zum Abschluss hat Gerrit Dorn in seinem Artikel „Zehn Argumente, die „Asylkritiker“ alt aussehen lassen“ noch einmal richtig aufgedreht. Zunächst lügt er seine Leser ganz offen an, dass keine Deutschen für Asylbewerber ihre Wohnungen verlassen mussten und danach zeigt er auf, dass Schreiberlinge der Massenmedien ebenso weit von der Realität entfernt sind, wie Politiker der etablierten Parteien. Wir haben auch hier seine angeblichen „Widerlegungen“ auseinandergenommen und kommen zum Fazit, dass Kritiker der momentanen Asylpolitik eindeutig die besseren Argumente auf ihrer Seite haben.

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Das Millionen-Geschäft mit den Flüchtlingen: Wohncontainer und NGO-Subventionen

schw_paWenn sich mit Not Geld verdienen lässt, bekommt Nächstenliebe plötzlich eine ganz andere Bedeutung. So genannte NGOs, also eigentlich nicht auf Gewinn ausgerichtete Vereine, wie zum Beispiel die Caritas, scheffeln vor allem mit der Flüchtlingsindustrie Unmengen an Geld – vom Steuerzahler. Aber nicht nur NGOs profitieren derzeit vom zügellosen Zuzug, wie jetzt die Causa um den Kauf von 700 Containern für Flüchtlinge zeigt. Diese wurden vom Innenministerium ohne Ausschreibung angeschafft. Weil es angeblich schnell gehen musste. Dem Vernehmen nach wurden dafür zwölf Millionen Euro locker gemacht.

Konkurrent spicht von überhöhtem Preis

Zwölf Millionen Euro für 700 Container macht im Schnitt 17.000 Euro für einen Container. Das sei enorm viel, fast doppelt so viel wie ein normaler Wohncontainer als Wochenenddomizil kostet, sagte ein Konkurrent gegenüber dem ORF. Ministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck bestätigte gegenüber Ö1, dass Containex den Auftrag bekam – und zwar ohne Ausschreibung. Im Einvernehmen mit der Bundesbeschaffungsgesellschaft habe man eine Direktvergabe gemacht. Das sei rechtens, weil es dringend gewesen sei, Flüchtlinge unterzubringen. Grundböck bestätigte gegenüber der APA das Volumen von zwölf Millionen Euro, betonte aber, dass der Kaufpreis nicht alleine für die 700 Container gelte, die sofort geliefert werden, sondern auch für weitere 500, die in einer zweiten Tranche geliefert werden sollen. Im Kaufpreis enthalten seien dabei auch schon Arbeiten wie die Aufstellung sowie die Sockellegung.

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Jeden Tag kommen 300, meist männlich

asylantenSie geben es mittlerweile offen zu, wenn es auch klein auf Seite „ferner liefen“ in der Kölner Rundschau steht: Täglich kommen 300 „Flüchtlinge“, die zumeist männlich sind, nach Köln. Täglich. Man lasse sich das auf der Zunge zergehen. Täglich und ZUSÄTZLICH zu den 1000, die ab nächste Woche in Chorweiler am Aqualand zelten.

Man „will Obdachlosigkeit vermeiden“, so der Artikel, und baut deshalb Container an der Max-Planck-Straße im Gewerbegebiet Köln-Marsdorf auf. Dort könnten ab Januar „Flüchtlinge“ einziehen. Wohin jedoch JETZT mit den täglich 300 nach Köln kommenden meist männlichen „Flüchtlingen“, darüber denkt man nicht nach.

Oder hofft man auf die Heinzelmännchen, die diesen Zustrom irgendwann stoppen werden? Denkt man überhaupt im Kölner Rat? Das kann es ja nicht sein, denn die Unterkünfte in Marsdorf sind erst ab Januar beziehbar. Wohin mit den „Flüchtlingen“, die bis dahin kommen werden?

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Asylbewerber: Zehn Argumente, die Pressehetzer alt aussehen lassen – Teil 4

freie_presseIm vierten Teil der Artikelreihe betrachten wir „These 7: Flüchtlinge nehmen den Deutschen die Arbeitsplätze weg“ und „These 8: Wer genug Geld für die Überfahrt übers Mittelmeer hat, kann doch gar nicht so arm sein“ genauer. Weiterhin gehen wir dabei auf den Artikel „Zehn Argumente, die „Asylkritiker“ alt aussehen lassen“ von Gerrit Dorn ein, der auch hier wieder Halbwahrheiten und Lügen, wie z.B. den Fachkräftemangel, auffährt. Andere Themen, wie die Vedienste der Schlepperbanden, werden von ihm nur in Nebensätzen abgehandelt.

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Benutzt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) „NPD-Rhetorik“?

asyl_cover KopieMünchen – Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rechnet nun bis Jahresende mit 650.000 bis 750.000 neuen Asylantragstellern in Deutschland. Bislang hatte die Bundesregierung offiziell mit 450.000 gerechnet. Die aktualisierte Flüchtlingsprognose wird Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ganz sicher gekannt haben, als er jüngst mit seinen asylpolitischen Vorschlägen an die Öffentlichkeit trat.

Neben dem Plan, Abschiebezentren für Schein-Asylanten aus den Balkanstaaten zu errichten, fordert Bayerns Innenminister die Kürzung des sogenannten Taschengeldes für Asylbewerber, das bei monatlich 143 Euro liegt und zusätzlich zu Verpflegung, Unterkunft, Gesundheitsversorgung und Sprachkursen gewährt wird. „Diese Zahlungen sind ein Anreiz für viele Menschen vom Balkan, nach Deutschland zu kommen und das Geld mit nach Hause zu nehmen“, sagt Herrmann. „Deshalb sollte vor allem für Asylbewerber vom Balkan das Taschengeld von vornherein massiv zusammengestrichen werden.“ Der Innenminister dürfte vielen Bürgern aus dem Herzen sprechen, wenn er mit Blick auf Asylbewerber vom Balkan sagt: „Die Zuwendungen für diese Gruppe sind eine Zumutung für die deutschen Steuerzahler. Wir müssen uns fragen, ob sich der deutsche Sozialstaat die jetzige Großzügigkeit noch leisten kann.“

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Deutschland: 750.000 Flüchtlinge werden dieses Jahr erwartet

asylantenDie Prognosen hinsichtlich der zu erwartenden Flüchtlinge in Deutschland werden laufend erhöht. Dieser Entwicklung wird auf politischer Ebene jedoch nicht Rechnung getragen. Europa erlebt derzeit das größte Flüchtlingsdrama seit Jahrzehnten.

Von Marco Maier

Deutschland entpuppt sich immer mehr zum Ziel von Flüchtlingen. Neben Syrern und Afrikanern versuchen auch viele Südosteuropäer ihr Glück im angeblichen Paradies. Ging man bislang davon aus, dass es 450.000 Menschen sein werden, die in Deutschland Zuflucht zuchen, hieß es kürzlich noch, dass die Zahl wohl etwas angehoben werden muss. Nun liegen neuere Daten vor. Die Prognose: 650.000 bis 750.000 Asylwerber sollen es allein in diesem Jahr sein.

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Offener Brief an Heino

freie_presseHallo Heino,

mit Erstaunen konnte ich die Tage in der Zeitung lesen, dass Sie auf einer Anti- Pegida-Veranstaltung in Dresden auftreten möchten. (http://www.sz-online.de/…/heino-will-es-pegida-zeigen-31701…) Als Grund geben Sie an, dass Sie ja auch als vierjähriges Kind aus Pommern fliehen, oder wie Sie im Artikel selber sagen „evakuiert“ wurden. Dazu sollte man aber wissen, und dies wird aber natürlich verschwiegen, dass Pommern zum damaligem Zeitpunkt noch offiziell zu Deutschland gehörte und die Russen 1945 auch in Pommern einmarschierten und kein Deutscher vor ihnen sicher war. Viele deutsche Frauen wurden, wenn die Russen sie in die Hand bekamen, vergewaltigt (denn deutsche Frauen galten nach dem Krieg als Freiwild) und viele Männer wurden erschossen. Darum flohen die Deutschen aus Pommern (und natürlich auch aus Schlesien) Hier ein Erlebnisbericht dazu: https://www.youtube.com/watch?v=1rLSGTQa9MU.

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Asyldebatte & Medienzensur

freie_presseFroben Homburger, Nachrichtenchef der Deutschen Presse-Agentur (dpa), manipuliert unsere Medien, um die Berichterstattung zur Flüchtlingskrise auf Linie zu bringen. Eine ähnliche Sprachzensur gab es bereits im März. Homburger entrussifizierte damals die deutsche Ukraine-Berichterstattung – über Nacht war die ukrainische Schreibung von Eigennamen die einzig erlaubte. Jetzt sind die »Asylgegner« das Ziel der Sprachzensur.

Wer Flüchtlinge kritisch sieht, gehört ab sofort zum Feind. Homburger verkündete die neue deutsche Sprachzensur lapidar auf Twitter: Die dpa wird künftig nicht mehr von »Asylgegnern« oder »Asylkritikern» sprechen, sondern deren »Motive oder Gesinnung in jedem Einzelfall möglichst konkret benennen«. Das sei die Verantwortung der Medien angesichts brennender Flüchtlingsheime. So schnell und einfach geht das: Aus Kritikern werden pauschal Rassisten.

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Neureiche Migranten zahlen mit 500-Euro-Scheinen

asyl_cover KopieWährend immer mehr Asylwerber in Österreich nach dem großen Glück suchen und Unmengen an Geld für dubiose Schlepperbanden ausgeben, schaut die heimische Bevölkerung zusehends durch die Finger. Ein erboster Leser aus der Steiermark kann jedoch von erstaunlichen Vorgängen rund um die angeblich mittellosen Flüchtlinge berichten. Als er bei einer günstigen Textilkette Einkäufe tätigen wollte, kam er auch mit dem dortigen Kassenpersonal zum Plaudern und erfuhr von ganz und gar nicht armen Asylwerbern.

Neureiche Asylwerber?

Als Herr L. seine sieben Sachen in einem Textilgeschäft im steirischen Köflach zusammengefunden hatte, stellte er sich schließlich an der Kasse an und – wie so oft in ländlichen Gebieten – entwickelte sich ein kurzes Gespräch über die aktuelle Situation im Land. Was die Kassendame allerdings über kürzlich einkaufende Migranten zu berichten wusste, machte den Mann mehr als stutzig.

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Erdogan verlangt von Europa offene Grenzen für Asylanten

asyl_cover KopieDer türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan gibt Europa die Schuld daran, dass Asylanten im Mittelmeer ertrinken. Er wirft den europäischen Ländern vor, den Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak nicht genug zu helfen. Er ist der Meinung, die Türkei nehme eine unverhältnismäßig große Menge an Verantwortung auf, da die westlichen Länder untätig seien.

Politik der „offenen Tür“

Die Türkei hat seit dem Anfang der Konflikte 2011 um die 1.8 Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen. Erdogan vertritt öffentlich seine Politik der „offenen Tür“, obwohl auch in der Türkei die Flüchtlingsströme für soziale Spannungen sorgen. Nun prangert Erdogan an, dass die Türkei so viele Syrer „willkommen hieß“, während Europa mit einem Zehntel der Menge nicht zurecht kommt, zitiert France24 den Präsidenten. (Tatsächlich haben laut aktuellen Schätzungen alleine in Deutschland 180.000 Menschen einen Asylantrag gestellt – und das nur 2015.)

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Bergheim: Schüler müssen Schule räumen, um Platz für Asylbewerber zu schaffen

asyl_cover KopieDie Notwendigkeit immer mehr Unterkünfte für Asylbewerber zu schaffen führt zu den wildesten Situationen. Viele Schüler dürften nach den Sommerferien auf den Sportunterricht verzichten müssen, da die Turnhallen bereits zur Unterbringung genutzt werden. In Bergheim geht man einen Schritt weiter, dort quartiert man die Schüler gleich aus ihren eigenen Klassenräumen aus! Kinder sollen Förderschule für Flüchtlinge räumen

Da man die Räume der Helen-Keller-Schule, einer Förderschule in Bergheim-Niederaußem, zur Unterbringung von rund 90 Asylbewerbern nutzen möchte, werden die Schüler und Lehrer aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen und in die örtliche Hauptschule umgesiedelt. Während diese, inklusive der Eltern der Schüler, naturgemäß entsetzt sind, verteidigt Klaus-Hermann Rössler (CDU) die Maßnahme. Er könne die Aufregung zwar verstehen, „aber Bergheim steht am Rande der Kapazitätsgrenzen; und Flüchtlinge sind genauso Menschen wie die Schüler auch”. Anfang 2014 konnten er und seine Parteifreunde sich die heutigen Probleme angeblich nicht einmal vorstellen und zerredeten schon damals die Befürchtungen der Bevölkerung. Armutseinwanderung für etablierte Politiker im Kreis kein Problem

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Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

asylantenDer tschechische Präsident Milos Zeman sorgte mit einer Aussage bezüglich eines Flüchtlingsaufstandes, bei dem Flüchtlinge die Einrichtung sowie Fenster zerstörten, für Aufsehen. Der Tageszeitung Blesk sagte er wortwörtlich:

Wir sollten den Flüchtlingen drei Sätze sagen. Der erste Satz: Niemand hat Sie hierher eingeladen. Der zweite Satz: Wenn Sie schon da sind, müssen Sie unsere Regeln respektieren, genauso wie wir die Regeln respektieren, wenn wir in Ihr Land kommen. Und der dritte Satz: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

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Dolchstoß gegen das deutschen Volke

Und wieder ist in den Reihen der Demokraten ein Kampf entsprungen über ansteigende Kosten zur Unterbringung der Flüchtlinge.
Die zu erwartenden Flüchtlingsströme Richtung Deutschland und Europa stellen nicht nur eine finanzielle Herausforderung dar. Im letzen Jahr hat der Bund zur Unterbringung von Flüchtlingen den Kommunen und Ländern für 2015 und 2016 über eine halbe Milliarde Euro zu Verfügung gestellt.
Doch die Kosten zur Unterbringung werden bei weitem nicht gedeckt.

Genaue Informationen über die Kosten der Asylantenschwemme erhält man nur schwer. Wenn die Kommunen zu weiteren Einsparungen gezwungen sind, weiß ein jeder Deutsche, der nicht blind oder taub ist, voran es liegt.
So gibt es laut Demokraten nur die Lösung, Flüchtlinge so schnell wie möglich zu integrieren. Dies gelingt durch Sprachkurse, Schulaufnahme oder der Anerkennung von Berufsabschlüssen. Denn sie sind gekommen um zu bleiben.
So schlägt man nach Vorstellungen der Demokraten 2 Fliegen mit einer Klappe, man beseitigt den Facharbeitermangel und senkt damit die Kosten für Flüchtlinge.

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