Schlagwort-Archive: Wusterhausen

Wusterhausen – Wittstock – Rheinsberg

npa_pegida„Deutschland uns Deutschen!“ unter diesem Motto fand am Sonnabend eine Wandermahnwache in Teilen des NPD Kreisverbandes Prignitz-Ruppin statt. Aufgerufen hatten dazu junge, freie politische Kräfte der Region und der NPD Kreisverband. Bereits in den frühen Morgenstunden trafen sich etwa 20 Nationalisten bei strahlendem Sonnenschein in der Kleinstadt Wusterhausen. Bedauerlicherweise betrifft die undifferenzierte Asylflut mittlerweile einen Jedermann. So wurde das ehemalige Mutter-Kind-Kurheim in Wusterhausen zur Gemeinschaftsunterkunft für –hauptsächlich junge, männliche- Asylbewerber/-betrüger umfunktioniert.

Die Mahnwache in der Wusterhausener Rudolf-Breitscheid-Straße widmete sich inhaltlich der Forderung „Deutschland uns Deutschen“ und ging auf die gegenwärtigen Umstände der zunehmenden verkommenden, multikulturellen Gesellschaft ein. Zwei Redebeiträge, plakative Transparente und diverse musikalische Stücke rundeten die Mahnwahne ab. Gegen 10.00Uhr wurde dann die Versammlung beendete und man machte sich auf in Richtung Wittstock.

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TddZ aktiv: Erfolgreiche Kundgebungen in Friesack und Wusterhausen

Am 01. Februar versammelte sich die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“ und dessen Unterstützer in zwei Kleinstädten, welche unmittelbar vom Asylwahnsinn der BRD betroffen sind.

Station am Vormittag war Friesack. Hier wurden Lehrlinge buchstäblich aus einem Wohnheim geschmissen, um Platz für Asylanten zu schaffen. Mit Transparenten und Fahnen nahm man auf dem zentralen Marktplatz Aufstellung und informierte die Einheimischen. Neben Vertretern der Initiative, konnte als Gastredner der JN Landesvorsitzende Pierre Dornbach begrüßt werden. Alle Vertreter rechneten gnadenlos mit der herrschenden Asylpolitik ab und machten den Zuhörern deutlich, dass sich vom schweigen und zusehen nichts ändern wird.

Zeitgleich fand in beiden Orten eine Flugblattaktion statt. Ein Gegenprotest fand in Friesack, sowie in Wusterhausen nicht statt, wodurch man ungehindert mit den Menschen in Kontakt treten konnte und sie dies auch dankend annahmen. Am Nachmittag besuchten wir ein belebtes Wohngebiet in Wusterhausen, welches in unmittelbarer Nähe zum Asylheim liegt.

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