Exklusiv: Im „Gespräch“ mit Peter Bandermann (Ruhr Nachrichten)

freie_presseEin illustrer Tross aus Pressevertretern und selbsternannten Künstlern versammelte sich am Freitagnachmittag (28. August 2015) in Dortmund-Dorstfeld, um einen fragwürdigen Bericht über die „rechte Szene“ zu drehen. Mit Schutzanzügen und Dekowaffen, darunter auch eine AK-47, wirkte die Ansammlung, die von einem Großaufgebot der Polizei begleitet wurde, eher deplaziert, skuril und entspricht sicherlich nicht dem, was unter dem Kunstbegriff, den Namen wie Arno Breker prägten, verstanden würde. Mit von der Partie war einmal mehr Peter Bandermann, einer der bekanntesten Journalisten unserer Stadt und immer mit dabei, wenn die „Ruhr Nachrichten“ über nationale Politik, aber auch andere politisch brisante Themen, etwa die Errichtung von Asylantenunterkünften, berichten. Während Bandermann selbst keine Gelegenheit auslässt, die nationale Bewegung durch seine einseitige Berichterstattung zu diskreditieren, gefällt es dem Mann, der über gute Kontakte zu allen politischen Parteien und den staatlichen Behörden verfügt, offenbar überhaupt nicht, selbst im Mittelpunkt zu stehen. Dies wurde bereits in der Vergangenheit, etwa auf einer Bürgerversammlung in Hörde (das „DortmundEcho“ berichtete), deutlich und aktuell einmal mehr unterstrichen.

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