Schlagwort-Archive: Asylanten

Asylanten-Schlepper: Balkanstaaten betreiben Beitragstäterschaft

asyl_cover KopieMassive Beitragstäterschaft in Sachen Schlepperei betreiben derzeit die Balkanstaaten Griechenland, Mazedonien und Serbien. Sozusagen als institutionalisierte Schleuser animieren sie Asylanten, die über die Türkei oder den Seeweg nach Griechenland gelangt sind, weiter in Richtung Mitteleuropa, d.h. Ungarn, Österreich und Deutschland, zu ziehen. Wie Medien vielfach berichten, setzen die Grenz- und Polizeiorgane in diesen Staaten die ankommenden Asylanten einfach in Autobusse und Züge, um sie in Richtung ungarischer Grenze zu transportieren. Schlepper sorgen dann für viel Bares für die Weiterfahrt nach Wien, Salzburg oder München.

An der serbisch-ungarischen Grenze ist dann das nächste Nadelöhr, da Ungarn der erste und einzige Staat ist, der es mit einer Grenzkontrolle ernst meint. Dazu wird jetzt bis Anfang September durch die ungarischen Behörden eigene Grenzbefestigungen errichtet, um die Asylanten am illegalen Übertritt zu hindern.

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Auseinandersetzungen in Karlsruher Landeserstaufnahmeeinrichtung – Polizei gebietet tumultartigen Szenen Einhalt

asyl_cover KopieBei Auseinandersetzungen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung kam es in der Nacht auf Dienstag zu tumultartigen Szenen.

Wie die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergeben haben, wollte kurz nach 01.00 Uhr eine sechsköpfige Gruppe Nordafrikaner ohne Nachweis entsprechender Ausweisdokumente Zutritt auf das Areal gewährt bekommen. Ein mit einer Kopfplatzwunde verletzter Mann dieser Personen wurde zur Wundversorgung eingelassen, zwei weitere Männer verhielten sich gegenüber dem Sicherheitspersonal aggressiv und verständigten per Handy weitere dort wohnende Landsleute. Innerhalb kurzer Zeit bildete sich eine bis zu 60 Personen starke, sehr aggressiv gestimmte Gruppe, die sich mit Baustellenmaterial und Mobiliarteilen bewaffnete und sich gegen das Sicherheitspersonal auflehnte. In der Folge wurden Pflastersteine in Richtung des Pfortenhäuschens geworfen, wohin sich die Security-Mitarbeiter gerettet hatten. Durch die Wurfgeschosse wurden die Fensterscheiben, eine Glastür sowie die Fassade der Wache beschädigt.
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Salafistenverein wirbt gezielt unter muslimischen Asylanten

isisWovor viele Kritiker der Masseneinwanderung nach Europa bereits gewarnt haben, ist nun in Deutschland eingetreten. Salafistische und andere radikalislamische Vereinigungen werben gezielt muslimischen Einwanderer für ihre Vorhaben an. Somit schleusen sich nun nicht nur radikale Islamisten über die Flüchtlingsstöme nach Europoa ein, sondern es werden gemäßigte Einwaderer auch noch radikalisiert.

Spenden nur für muslimische Flüchtlinge

In Berlin etwa warten täglich hunderte Asylanten vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales auf einen Registrierungstermin. Diese Gelegenheit lassen sich die Salafisten nicht entgehen. Der Verein „Berliner Muslime“, welcher in der radikalislamischen Al-Nur-Moschee beheimatet ist, verteilt in den Warteschlangen Spenden für die Asylanten – aber nur an jene, welche auch Muslime sind.

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„Wissenschaft“: Wer keine Asylanten mag, hat kein Liebesleben

asyl_cover KopieDie massenmediale Gerhirnwaschmaschine in Sachen Asylanten-Willkommenskultur zeitigt immer sonderbarere Blüten. Nun sucht man auch vermehrt „wissenschaftliche Belege“, um  Kritiker der laufenden Asylpolitik mundtot zu machen. Eine „psychologische Online-Partnervermittlung“ mit dem Namen „Gleichklang“ sah sich nun dazu berufen, sich zur Massenzuwanderung von Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen nach Deutschland zu äußern. Fazit der „Untersuchung“:  Die eigenen Liebeserfahrungen würden bestimmen, welchen politischen Umgang mit Asylanten man fordere.

Das Ergebnis wird von Gleichklang folgendermaßen erklärt

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Deutschland: EDEKA-Markt von Asylanten belagert

asyl_cover KopieIn einem kleinen EDEKA-Markt in Calden (Bundesland Hessen) herrscht seit einigen Wochen Ausnahmezustand. Grund dafür sind Asylanten, die auf dem Gelände des alten Flughafens angesiedelt wurden. Diese haben in der jüngsten Vergangenheit immer wieder einen regelrechten Sturm auf das lokale EDEKA-Geschäft veranstaltet. Bis zu 20 Asylanten betraten gleichzeitig das Geschäftslokal und hinterließen eine Spur der Verwüstung. Verpackungen wurden wahllos aufgerissen und geleert, Kosmetikartikel gleich im Geschäft gebraucht und zurückgelassen.

Darüber hinaus stürmten die Asylanten auch hinter den Kassenbereich und versetzten das eingesetzte Personal in Angst und Schrecken. Es herrscht regelrechter Belagerungszustand in einem vormals friedlichen Geschäftsumfeld. 

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Erdogan verlangt von Europa offene Grenzen für Asylanten

asyl_cover KopieDer türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan gibt Europa die Schuld daran, dass Asylanten im Mittelmeer ertrinken. Er wirft den europäischen Ländern vor, den Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak nicht genug zu helfen. Er ist der Meinung, die Türkei nehme eine unverhältnismäßig große Menge an Verantwortung auf, da die westlichen Länder untätig seien.

Politik der „offenen Tür“

Die Türkei hat seit dem Anfang der Konflikte 2011 um die 1.8 Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen. Erdogan vertritt öffentlich seine Politik der „offenen Tür“, obwohl auch in der Türkei die Flüchtlingsströme für soziale Spannungen sorgen. Nun prangert Erdogan an, dass die Türkei so viele Syrer „willkommen hieß“, während Europa mit einem Zehntel der Menge nicht zurecht kommt, zitiert France24 den Präsidenten. (Tatsächlich haben laut aktuellen Schätzungen alleine in Deutschland 180.000 Menschen einen Asylantrag gestellt – und das nur 2015.)

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Asylmissbrauch: 75 Aktivisten demonstrieren gegen Asylantencamp

asylDie illegalen Asylanten aus Syrien, die seit rund einer Woche die Dortmunder Öffentlichkeit erpressen (das „DortmundEcho“ berichtete), haben am Dienstagnachmittag (16. Juni 2015) ihr Camp von der Huckarder Straße an die Katharinentreppen, das Eingangstor Dortmunds, verlegt. Gegen diese Umsiedlung, mit der die Asylanten von einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen werden wollen, protestierten bei einer kurzfristig angemeldeten Kundgebung der Partei DIE RECHTE etwa 75 Aktivisten. Während die Kundgebung störungsfrei verlief und sich erfreulicherweise kaum Gegendemonstranten einfanden, kam es sowohl im Vorfeld, als auch im Nachgang, zu Polizeischikanen.

Bereits bei der Auswahl des Versammlungsortes weigerte sich das Polizeipräsidium Dortmund, den ursprünglich angemeldeten Kundgebungsplatz vor der Petrikirche, in Sichtweite des illegalen Asylbewerbercamps, zu bestätigen, da die Polizeiführung jegliche Begegnungen mit den Asylanten vermeiden möchte. Offenbar reicht es, ein Asylcamp durchzuführen, um das Versammlungsrecht in Teilen der Dortmunder Innenstadt massiv einzuschränken. Die polizeilichen Versuche, den legitimen Protest gegen die fehlgeschlagene Asylpolitik zu behindern, gingen sogar soweit, dass die Behörde zunächst Kundgebungsorte in Vororten durchsetzen wollte, um die Protestkundgebung aus der Innenstadt zu verbannen. Letztendlich konnte sich, offenbar in Erwartung einer juristischen Niederlage, die eine willkürliche Verlegung der Versammlung zwangsläufig mit sich gebracht hätte, auf einen Versammlungsplatz nördlich der U-Bahnstation Reinoldikirche geeinigt werden.

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Hurra, noch mehr Asylanten für München!

Stadtrat winkt weitere Unterkünfte und Ausgaben durch / AfD dafür, BIA dagegen

Es kam, was kommen mußte und für jeden absehbar war: die erst vor wenigen Wochen von der Stadt – gegen die einzige Stimme der BIA – beschlossene Schaffung von rund 4000 neuen Asylanten-Unterbringungsplätzen zum Preis von 125 Millionen Euro an Steuergeldern war nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Es kommen einfach viel mehr „Flüchtlinge“, als die Kommunen, auch die Landeshauptstadt München, aufnehmen können. Deshalb sah sich das Münchner Sozialreferat jetzt veranlaßt, nachzubessern und Platz für weitere Tausende zu organisieren, die allein 2015 erwartet werden. Jetzt sollen überall in der Stadt Containersiedlungen für Asylanten entstehen, und für alle „Übergangsunterkünfte“ wurde die „Kapazitätsgrenze“ flugs von 200 auf künftig bis zu 500 Insassen aufgestockt. Die Einheimischen und Nachbarn in den betroffenen Stadtvierteln werden sich freuen, Bürgerproteste wie letzten Sommer in Freimann sind vorprogrammiert.
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Frechen: Unterkunft für Asylanten gesucht

Der Zustrom von Asylanten macht auch nicht vor der Stadt Frechen halt. So besteht derzeit die Herausforderung der Unterbringung von Asylanten. Denn auch der kleinen Stadt im Rhein-Erft-Kreis fehlen mittlerweile die Möglichkeiten der Unterbringung, da Asylanten aus mehr als 31 verschiedenen Ländern den Weg nach Frechen gesucht haben.

Allein im Januar dieses Jahres stieg die Zahl der bisher einquartierten Asylanten abermals um mehr als 10 Prozent, die sich in Frechen niederlassen wollen, um Asyl zu beantragen.

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Asylanten in JVA – Grüne empört

Nach Enteignungen von Privateigentum und Zwangsräumung gemeinnützlich genutzter Gebäude zur Unterbringung von Asylanten brachte Meißens Landrat Arndt Steinbach (46, CDU) einen vernünftigen Vorschlag ein. Nun hagelt es Kritik.
Die gemeinsame JVA von Sachsen und Thüringen in Zwickau soll im Jahr 2017 fertiggestellt sein. Dann wird die JVA Zethain geschlossen.

Bei einer Diskussionsrunde, an der auch NPD Funktionäre teilnehmen durften was laut Grünen ein handfester Skandal sei – .machte Steinbach den Vorschlag, dort Asylanten unterzubringen, dies schon vor der Schließung.
Die Grünen sind laut MOPO 24 selbstverständlich zwangsempört.

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Ob Schwerin oder Dresden – Lügen von Asylanten fliegen immer öfter auf

Der Angriff auf einen Asylanten vor 6 Wochen in Schwerin wäre schlimm gewesen, wenn es ihn gegeben hätte. Leider hat selbst die gegenüber Straftaten mit ausländerfeindlichem Hintergrund bis zum Anschlag sensibilisierte Staatsanwaltschaft jetzt einräumen müssen, daß der Ghanaer den Überfall erfunden hat, wohl, um der Abschiebung zu entgehen. Also keine drei Männer mit Baseballschlägern, die “Ausländer raus” gerufen und ihm die Brieftasche geraubt haben. Und auch keine Traumatisierung. Letztere kann nur durch echte Überfälle verursacht werden. Durch Märchen eher nicht.

Dumm stehen nun, wieder mal, Lobbi e.V und die “Grünen” da, hatten sie die Abschiebung des Lügenbolds nach Italien doch heftig als ungeheuerliche Grausamkeit kritisiert. Jetzt sind sie wohl bitterlich enttäuscht, genauso wie ihre linken Genossen, die nach dem Mord an dem aus Eritrea stammenden Asylanten Khaled B. auf die Straße gegangen waren. Mit 3500 Leuten und Slogans wie “Je suis Khaled” zogen sie durch Dresden und protestierten gegen rassistische Gewalt, die allerdings, wie sich kurz darauf erwies, lediglich als Halluzination in ihren verwirrten Hirnen existierte.

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