Gewalt hat Zukunft – und wir?

reichstagLord Jacob ROTHSCHILD wurde im März dieses Jahres in der englischen Zeitung The Telegraph mit den Worten zitiert, Investoren seien der gefährlichsten geopolitischen Katastrophe seit dem II. Weltkrieg ausgesetzt. Die Welt werde von globalem Chaos, Extremismus, Aggressionen und hoher Arbeitslosigkeit erschüttert, hat er gemeint. Nun, wir wissen das alles längst, auch daß die Massenwanderungen darauf zurückgeführt werden können. Aber kommen denn deren Ursachen, oder jene der aktuellen Kriege und Konflikte, alle aus heiterem Himmel, so mir nichts dir nichts, Herr ROTHSCHILD? Die Frage geht nicht ohne Grund an diese vornehme Adresse.

Es waren nämlich zionistische Bankiers, die 1916 durch ihre Intervention die Weiterführung des Ersten Weltkrieges und die Einleitung des Zweiten erst ermöglicht hatten. Das weiß Lord ROTHSCHILD so gut wie die Tatsache, daß die Kriegstreiber von heute keineswegs edlere Motive haben. Und so wie man damals die Weiterführung eines Krieges mit seinen Millionen Toten kaltschnäuzig ermöglicht hat, so könnte man heute den einen oder anderen Krieg auf der Stelle beenden oder Konfliktherde entschärfen. Wenn man es nur wollte. Sollten die Herrschaften der Federal Reseve und der Londoner City ihr Imperium nicht mehr im Griff haben?

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