Germania, quo vadis? – Johannes Scharf über das Asylchaos

asyl_cover KopieAnlässlich der aktuellen Situation bzgl. der exzessiven Zuströme von Asylsuchenden, die die hiesigen Medien in ihrer euphemistischen Rhetorik gerne als ‚Flüchtlinge‘ verklären, schrieb der Buchautor und Publizist Johannes Scharf einen interessanten Artikel, indem er nach der Zukunft Deutschlands fragt. Wo wird Deutschland hingehen? Wird es in dieser Welt aus Hedonismus und Multikulturalismus vor sich dahinsiechen oder wie der Phönix aus der Asche auferstehen?

Germania, quo vadis?

Johannes Scharf – 26.08.2015

Fassungslos machen uns die Bilder von Landnehmer-Strömen der letzten Tage und Wochen, die sich in unser Land und nach Europa ergießen. Dabei verschweigen die Meinungsmache-Agenturen uns nicht einmal, dass deren Ziele reichere EU-Länder wie Deutschland, Österreich, Schweden und Großbritannien sind – und auch die Migranten selbst machen aus ihrer Absicht, sich auf Dauer einnisten zu wollen, schon längst keinen Hehl mehr. Schwarzafrikaner sieht man etwa mit Schildern schwenken, auf denen steht: „Wir sind hier, um zu bleiben!“ Wer hätte noch vor zehn, ja noch vor fünf Jahren die Rasanz vorausgesehen, mit der sich nun allerorten der Bevölkerungsaustausch vollzieht. Allerorten? Ja, allerorten! Dass westdeutsche Städte wie Bochum, Mannheim, Köln oder Pforzheim bereits halb und halb als verlorenes Terrain betrachtet werden mussten, war jedem Bürger, der nicht mit einer Augenbinde und Ohropax durch diese Städte spazierte, schon vor Jahren bewusst. Doch nun erleben wir den Angriff auf die letzten Rückzugsgebiete: auf Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern etwa. Man gönnt uns nicht einmal Reservate!

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