Das Sterben geht weiter, gute Lösungen fehlen

asyl_cover KopieWährend in Deutschland vor lauter Selbsthaß eine Debatte über Fremdenfeindlichkeit tobt, sterben auf dem Weg nach und durch Europa wahrscheinlich jeden Tag Dutzende Menschen. Gestern erschütterte die Nachricht von mehr als 70 toten Flüchtlingen, die in Österreich in dem LKW eines Schleppers gefunden wurden. Heute schon die nächste Schreckensmeldung: Vor der libyschen Küste sind 200 Menschen ertrunken. Insgesamt starben auf diese Weise in diesem Jahr bereits 2.300 Menschen. Dies ist für Europa in der Tat eine Schande, doch es gibt nur eine Lösung, diese Unglücke in Zukunft zu verhindern.

Als erster Schritt hilft nur die australische Lösung, d.h. Abschottung. Langfristig wird dies jedoch nicht ausreichen, da viel zu viele Wege nach Europa führen. Flüchtlinge können mit Booten kommen, sie können in Lastwagen versteckt werden, aber auch einzeln im Kofferraum von normalen PKWs transportiert werden. Wenn der Preis stimmt, findet sich für sie auch ein Platz auf Luxus-Yachten, die weniger häufig kontrolliert werden. Es gibt zudem nicht nur eine Route, die nach Europa führt, sondern unzählige.

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