Schlagwort-Archive: Horst Mahler

Hilferuf von Horst Mahler – AKTUELLE ERGÄNZUNG: SOLIKONTO GESPERRT

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Brandenburg an der Havel
20.08. 2015

Liebe Freunde,
ich habe lange gezögert einen Hilferuf abzusetzen.
Aber jetzt geht es ums Ganze nämlich um mein Leben. Das linke Bein ist Amputiert
worden. Die Ärzte kämpfen darum, dass nicht noch mehr Substanz meines Körpers
entfernt werden muss.
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Der „Fall Horst Mahler“ – Franz Kafka Reloaded oder talmudischer Unrechtsstaat?

In den Medien werden die Tatsachen verschwiegen die den Verurteilungen von Horst Mahler zu einer zwölfjährigen Freiheitsstrafe zu Grunde liegen. Auch wird die Öffentlichkeit über die Höhe der Freiheitsstrafe weitgehend im Unklaren gelassen.
Auf vielfachen Wunsch hat Horst Mahler jetzt in einem Brief an seinen Sohn mit wortgetreuen Zitaten aus den verschiedenen Urteilen die gerichtlichen Tatsachenfeststellungen dokumentiert. Dieser (13 Seiten lange) Brief hat den Empfänger nicht erreicht. Er wurde von der Leiterin der Justizvollzugsanstalt Brandenburg Frau Wellnitz beschlagnahmt mit der Begründung, dass sein Inhalt „das Vollzugsziel gefährde“.
Darüber könnte man sich aufregen. Anhand von dutzenden Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts könnte man aufzeigen, dass Frau Wellnitz das Grundgesetz und das Bundesverfassungsgericht regelrecht verhöhnt. Horst Mahler könnte mit dieser Begründung die Verfügung der Frau Wellnitz vor Gericht anfechten, aber die Erfahrungen mit diesen „Gerichten“ zeigen, dass die Front der Rechtsfeinde im „Fall Horst Mahler“ noch steht. Rechtsmittel gegen ihr Gebahren sind zwecklos.

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Der Fall Horst Mahler

Der Fall Horst Mahler ist eine komplexe Geschichte, die sich über viele Jahre erstreckt und nicht einfach zu verfolgen ist. Auch darin liegt ein Grund, warum dieser Blog erst jetzt, nach Ablauf von fast zwei Dritteln der zweiten großen Haftperiode Mahlers, in Gang kommt. Unmittelbarer Anlass für die Aktivierung dieser Internetseite ist der erneute Versuch der Justizbehörden, sich des juristisch heiklen und politisch überaus lästigen Häftlings Horst Mahler über den bequemen Weg der Psychiatrisierung zu entledigen. Soll Horst Mahler als gemeingefährlicher Irrer für den Rest seines Lebens in der geschlossenen Psychatrie weggesperrt werden? Mindestens, so der sich aufdrängende Eindruck, soll verhindert werden, dass Mahler im November dieses Jahres, nach Verbüßung von zwei Dritteln der ihm zuerkannten Haft, wie jeder normale Straftäter in die Bewährung entlassen wird.

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Brief von Gerard Menuhin* an die JVA Brandenburg für Horst Mahler

Sehr geehrte Frau Anstaltsleiterin, Sie haben einen privaten Brief von Horst Mahler an seine Ehefrau angehalten, weil dieser eine Kopie von Mahlers Leserbrief an die Redaktion der „FAZ“ beinhaltet hat. Als Begründung wurde angegeben, dass der Leserbrief das Vollzugsziel gefährde. Das Vollzugsziel ist die Herstellung der Fähigkeit, ein straffreies Leben zu führen.

Es ist immer peinlich, überdeutliche Tatsachen einer vermutlich gebildeten Person erklären zu müssen.

RA Horst Mahler ist kein Taschendieb oder Einbrecher, von denen erwartet werden könnte, sich durch das Absitzen einer Strafe zu reformieren. Es geht bei Herrn Mahler nicht um eine Handlung, sondern um einen Denkprozess.

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EndgAmE statt Trauerspiel!

Nach organisatorischer Fehlleistung von Verantwortlichen der Parteiführung entschied ich mich spontan, dieser Zusammenkunft an diesem Wochenende fern zu bleiben. Da aber nun einmal die Familie verlassen wurde an diesem Sonnabend um vermeintlich politische BEWEGUNG zu organisieren mit diesem NPD-Vorstand, war es für mich klar, dass dieser Tag mit einem sinnvollen Politeinsatz gefüllt werden musste. Der Tag begann mit einem NPD Trauerspiel aber bescherte doch ein eindrucksvolles Erlebnis auf der Pegada/ EndgamE Kundgebung in Halle. Sehr gelungene Rap-texte von BANDBREITE. Gute Redebeiträge über Israel-politik, Die Atlantikbrücke, Us-hörigkeit,Özdemir von den Grünen und politische Verfolgung bis hin zu Horst Mahler. Klar das dies die Anti-deutschen Kräfte der etablierten Einheitsparteien auf den Plan rief.

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Nicht auf Parteilinie – Ausschlussverfahren gegen Bode

– Kritik an Israel – BRD als besetztes Land bezeichnet – Treffen mit Horst Mahler –

Friedrich Bode, Gründungsmitglied der Grünen in Norddeutschland, droht der Parteiausschluss. Mit seiner ideologischen Ansicht sei er nicht mehr auf Parteilinie.
Seine Einstellung decke sich nicht mit den Standpunkten der Partei, so der Geschäftsführer des Rotenburger Kreisverbandes Kaesche gegenüber Kreiszeitung.de. Es seien in seinen Verlautbarungen „anstößige Dinge dabei, die manchmal kaum zu tolerieren sind“ gewesen.
Zu seinen nicht tolerierbaren Äußerungen gehören sowohl eine scharfe Israelkritik als auch die Bezeichnung der BRD als besetztes Land in den Medien.

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Brief von Gerard Menuhin* an Horst Mahlers Bruder

*Gerard Menuhin, Sohn des Yehudi Menuhin, der zählt zu den großen Violinvirtuosen der Welt.

Sehr geehrter Herr Mahler,

als einer, der keinen Respekt für die Psychoanalyse hat, nehme ich an, dass dieses “wissenschaftliche” Urteil eines kooperativen “Experten” einfach benutzt wird, um Horst Mahler durch irgendwelche Behandlungen in einer Anstalt unterzubringen und in eine Unperson umzuwandeln, die aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwindet.

Bitte erlauben Sie mir, einige Bemerkungen über Ihren Bruder zu machen.

Der Werdegang von Horst Mahler ist keineswegs unerklärbar und auf keine Weise als Ergebnis einer “zwanghaften Motivation” oder “auf einem erheblichen Defekt der Einsichts- oder Steuerungsfähigkeit” zu beurteilen.

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Richterlicher Beschluss: Steckt man Horst Mahler doch ins Irrenhaus?

Folgendes wurde uns zugesendet:

Steckt man Horst Mahler wegen seines Buches“Das Ende der Wanderschaft“ also doch ins Irrenhaus?

Obwohl nach Ablauf eines 3/4 Jahres über die Zulassung der Anklage wegen angeblicher Volksverhetzung immer noch nicht entschieden, Beweisanträge nicht beschieden und der Vorsitzende Richter ausgetauscht wurden, erging am 26.01. 2015 folgender Beschluss:

Landgericht Potsdam
Aktenzeichen 24KLs12/14
Beschluss

In der Strafsache gegen Horst Werner Dieter Mahler wegen Volksverhetzung

Zur Erforschung der Persönlichkeit des Angeklagten sowie zu der Frage, ob seine Schuldfähigkeit zur Tatzeit erheblich vermindert oder ausgeschlossen war (§§ 20, 21 StGB), soll ein psychiatrisches Sachverständigengutachten eingeholt werden.

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