Gevgelija: Roma machen gute Geschäfte mit Asylanten

asylantenDie unübersehbare Asylantenflut über die sogenannte Balkan-Route produziert nun auch immer mehr „Kriegsgewinnler“. Neben den guten Geschäften der Schlepper-Mafia versuchen sich auch viele Einheimische in den Balkanstaaten in Verkauf und Dienstleistung für die durchziehenden Asylanten. Wie ein Bericht der ARD-Tagesschau zeigt, wurde der Bahnhof von Gevgelija mittlerweile zu einem regelrechten Marktplatz für die Asylanten. Die dort tätigen Roma machen gute Geschäfte mit den neuankommenden Asylanten.

Die mazedonischen Zigeuner haben dort einen schwunghaften Handel mit Bananen, Sandwiches, Zigaretten, heißen Tee und Kaffee samt Strom für elektrische Geräte aufgezogen. Einmal Handy aufladen bei einer mit Solarstrom betriebenen Ladestation kostet umgerechnet zwei Euro.

Weiterlesen auf unzensuriert

Advertisements