Barbarische Eltern: Kinder werden von Flüchtlingen als Schutzschilde verwendet

asylantenDas Bild war ein Fressen für die Presse – und daher ging es auch rund um den Globus: Ein Vater steht Aug in Aug mit der Grenzpolizei in Mazedonien und hält sein Kind in die Höhe. Als Schutzschild gegen Schlagstöcke, Tränengas und Blendgranaten. Was in den Mainstream-Medien, wie zum Beispiel in der „ZIB 24“ im ORF, als herzlose Aktion gegen Frauen und Kinder, die vom Krieg flüchten, verabscheut wurde, hat unter den Zuwanderern längst schon System: Wo Kameras auftauchen, werden Kinder zur Waffe der Einwanderer.

Traumatisierte Kinder

Niemand in der zivilisierten Bevölkerung würde je auf die Idee kommen, bei kriegerischen Zuständen sein Kind an die Front zu schicken. Jedem Beobachter, der diese Bilder von der Grenze zu Mazedonien sieht, tut das Herz weh, muss er doch ansehen, wie die Kinder für Fluchtzwecke missbraucht werden. Handelt es sich bei den Zuwanderern wirklich um Kriegsflüchtlinge und sind die Kleinen von den Ereignissen in ihrem Land noch nicht traumatisiert, dann werden sie es bestimmt, wenn sie von ihren Eltern als Schutzschilde gegen schwer bewaffnete Grenzsoldaten in die Höhe gehalten werden.

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