Hilferuf von Horst Mahler – AKTUELLE ERGÄNZUNG: SOLIKONTO GESPERRT

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Brandenburg an der Havel
20.08. 2015

Liebe Freunde,
ich habe lange gezögert einen Hilferuf abzusetzen.
Aber jetzt geht es ums Ganze nämlich um mein Leben. Das linke Bein ist Amputiert
worden. Die Ärzte kämpfen darum, dass nicht noch mehr Substanz meines Körpers
entfernt werden muss.

– Solihemd – Mindestens zwei Euro für jedes verkaufte Hemd gehen auf das Solikonto!

Außerdem geht es um die Aussetzung des Strafrestes nach Verbüßung von 2/3 der Strafe
(Gesamtstrafe 10 Jahre und zwei Monate). Das Vollstreckungsgericht Brandenburg hat in
dieser Angelegenheit eine mündliche Anhörung durchgeführt. In allerletzter Minute hat
sich nun ein Strafverteidiger bereit erklärt, das Mandat zu übernehmen.
Auch die Verteidigung gegen die Anklage wegen meines Buches „Das Ende der
Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ erfordert den Beistand
eines Verteidigers.
Das drängendste Problem besteht darin, eine angemessene finanzielle Absicherung des
Mandatsverhältnisses zu gewährleisten.
Also helft! Technische Daten zu den möglichen Übertragungswegen folgen umgehend.
Dank im Voraus!
Mit herzlichen Grüßen
Horst Mahler


Liebe Freunde,
vor wenigen Minuten habt Ihr einen Hilferuf erhalten.
In diesem Brief geht es nun um die Schritte zur Realisierung der erbetenen Hilfe. Wolfgang
Seifert in Berlin hat sich freundlicherweise bereit erklärt unter dem Stichwort
„Solidarität“ ein Konto einzurichten auf das Helfer Ihren finanziellen Beitrag einzahlen
können.


 

WICHTIGER HINWEIS: Bitte die u.a. Kontoverbindung nicht verwenden, da die Bank das Konto gesperrt hat. Angewiesene Spenden werden rücküberwiesen.

Aktualisierte Informationen zu Spendenmöglichkeiten demnächst an dieser Stelle!


Der mit diesem Brief angesprochene Kreis von Freunden ist noch sehr klein; aber
jeder hat die Möglichkeit, in seinem Freundeskreis im direkten Gespräch weitere
Unterstützer zu gewinnen.
Mein Dank eilt voraus. Jetzt geht es in erster Linie darum, die Kosten meiner juristischen
Vertretung sicherzustellen. Meine eigenen finanziellen Möglichkeiten sind restlos
ausgeschöpft.
Es kommen auch nicht unerhebliche Kosten für notwendige Umbauten zur Schaffung einer
behindertengerechten Umgebung in meinem privaten Wohnbereich auf mich zu.
Zum Stand der medizinischen Behandlung werde ich in Absprache mit meinen Ärzten bis
auf weiteres keine Auskünfte erteilen. Dafür bitte ich um Verständnis.
Freundliche Grüße, Horst Mahler

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