Suhl: Massive Krawalle durch Asylanten – Heute Abend Demonstration

asyl_cover KopieDie gestrigen Krawalle durch mehr als 100 Asylanten auf dem Friedberg in Suhl, bei denen auch mind. vier Polizisten verletzt wurden, haben den Deutschen einmal mehr vor Augen geführt, daß der Bürgerkrieg auf dem Boden der BRD längst angekommen ist. Die NPD unterstützt eine für heute Abend geplante Demonstration in der Waffenstadt.

„Die Religion des Unfriedens“, der Islam, war augenscheinlich die Ursache für den gestrigen Konflikt. Unter „Allahu Akbar“-Rufen griffen Bewohner andere Heiminsassen mit Eisenstangen und Messern an, legten Feuer, randalierten, zerstörten Fahrzeuge und gingen auf deutsche Polizisten los. Dabei wurden nach bisherigen Erkenntnissen mindestens vier Beamte verletzt. Gewaltexzesse gehören in der Erstaufnahmeeinrichtung mittlerweile fast zum festen Tagesablauf. Daß selbst der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) ausführlich und nahezu ungeschönt über den Vorfall berichtet, belegt die Heftigkeit der Ausschreitungen.

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„Wir können diesen Zuständen nur Herr werden, wenn endlich die Grenzen dichtgemacht werden und die Asylschwindler umgehend und binnen Wochenfrist abgeschoben werden! Unser Land ist längst zu einem Hort der Ausländergewalt und des Asyltourismus verkommen. Jetzt ist es an der Zeit zu zeigen, wer der Herr im Hause ist und daß wir Deutschen den Takt angeben. Die antideutsche Politik des Bodo Ramelow, der die Vorfälle gestern lediglich als ‚inakzeptabel‘ bezeichnete, ist nicht willens, den Invasoren die Stirn zu bieten. Die Deutschen werden somit alleingelassen und müssen sich einmal mehr selbst verteidigen“, sagte der NPD-Landesvorsitzende Tobias Kammler heute in Eisenach.

Kammler ruft alle NPD-Mitglieder auf, heute Abend an der Demonstration des Thügida-Bündnisses teilzunehmen. Treffpunkt: 18 Uhr, Platz der Deutschen Einheit.

Pressemitteilung der NPD Thüringen

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