Jeden Tag kommen 300, meist männlich

asylantenSie geben es mittlerweile offen zu, wenn es auch klein auf Seite „ferner liefen“ in der Kölner Rundschau steht: Täglich kommen 300 „Flüchtlinge“, die zumeist männlich sind, nach Köln. Täglich. Man lasse sich das auf der Zunge zergehen. Täglich und ZUSÄTZLICH zu den 1000, die ab nächste Woche in Chorweiler am Aqualand zelten.

Man „will Obdachlosigkeit vermeiden“, so der Artikel, und baut deshalb Container an der Max-Planck-Straße im Gewerbegebiet Köln-Marsdorf auf. Dort könnten ab Januar „Flüchtlinge“ einziehen. Wohin jedoch JETZT mit den täglich 300 nach Köln kommenden meist männlichen „Flüchtlingen“, darüber denkt man nicht nach.

Oder hofft man auf die Heinzelmännchen, die diesen Zustrom irgendwann stoppen werden? Denkt man überhaupt im Kölner Rat? Das kann es ja nicht sein, denn die Unterkünfte in Marsdorf sind erst ab Januar beziehbar. Wohin mit den „Flüchtlingen“, die bis dahin kommen werden?

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