Flüchtlinge flotter zu Fuß als Autofahrer im Stau

asylantenNur sehr zögerlich setzt Europa Maßnahmen, um den Massenansturm von Asylwerbern zu stoppen. Bayern plant Grenzkontrollen an der Grenze zu Österreich. In Österreich wiederum mehren sich Stimmen, die Kontrollen zumindest an der Grenze zu Ungarn fordern. Neben der FPÖ ist es unter anderem Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl, der massiv auf entsprechende Aktionen drängt. In Ungarn wird bereits ein 175 Kilometer langer Grenzzaun errichtet, der als eine Art Stacheldraht Flüchtlinge abschrecken soll. Dennoch hat es Ungarn nicht leicht. Weil laut Medienberichten die serbische Grenzpolizei nicht nur wegsieht, sondern sogar auch Routen zeigen soll, die als sicher gelten, strömen weiterhin tausende Illegale nach Ungarn. Und die Errichtung des Grenzzauns soll den Ansturm sogar noch erhöht haben. Ungefähr 1.000 Personen haben jeden Tag versucht, illegal von Serbien nach Ungarn zu gelangen, bevor der Plan für den Bau eines Zaun vor ein paar Monaten bekanntgegeben wurde. Jetzt liegt die Zahl bei 1.500.

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