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freie_presseSPD-Dschihadisten, Zwangsenteignungen und PKK-Anwerber: Niedersachsen ist bunt. Warum es uns zu bunt wird, könnt ihr im neusten Wochenrückblick nachlesen:

SPD-Dschihadist

Aufgrund der Fülle der Asylmeldungen haben wir im letzten Wochenrückblick glatt vergessen die Eröffnung eines Gerichtsverfahrens gegen mutmaßliche IS-Kämpfer vorm Oberlandesgericht Celle zu erwähnen. Die beiden Syrien-Heimkehrer mit den urgermanischen Namen Ebrahim und Ayoub sind wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung angeklagt. Und damit ist nicht die SPD gemeint, in die der angeklagte Ebrahim nach eigenem Bekunden beigetreten ist. Bereits vor der Verhandlung hat der Norddeutsche Rundfunk wohlwollend dem Nordafrikaner eine Bühne geboten. Auch das mit vorerst 30 Verhandlungstagen angesetzte Gerichtsverfahren wird vom NDR bislang durchaus positiv dargestellt. Die Angeklagten wollten nach Eigenangaben u.a. Fußball spielen und Grillen. Klar, Staatsmedien kommen sich dabei keineswegs verarscht vor. Aber wie viele Abstammungs-Deutsche sind schon auf den Gedanken gekommen zum Balltreten und Fleisch essen extra in Bürgerkriegsländer zu fahren? Gerade in Deutschland gibt es mehr als genügend Angebote zum Fußballspielen und zum Grillen. Aber die beiden Wolfsburger sind wahrscheinlich bloß die Opfer dieser rassistischen Gesellschaft und wollten sich deshalb einfach mal frei entfalten-in Syrien und dem Irak. Eine mögliche Radikalisierung durch die Sozialdemokraten wurde bislang weder vom Gericht noch durch die Medien hinterfragt. Bei anderen Parteimitgliedschaften wäre man wohl kaum so nachlässig, wenn es um die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung geht.

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