Mahnwache und Spontandemonstration in Oschersleben

npa_pegidaAm 15.08.2015 luden wir zur Mahnwache unter dem Motto: Nein zu neuen Asylheimen ein. Mit 150 Teilnehmer wurden auch unsere Erwartungen weit übertroffen.
Stand doch beim MDR das sich 135 Menschen unserer Mahnwache anschlossen und nur 120 Gegendemonstranten vorhanden waren. Muss man sagen, dass diese Zahlen fast an der Realität lagen.Während man bei der Volksstimme wohl mittlerweile einen auf Postillon macht, danke liebe Volksstimme Redakteure wir haben herzlich gelacht über euren Artikel. 250 bis 300 Gegendemonstranten? Selbst mit den normal Bürgern, denen alles am Arsch vorbei geht und die nur einkaufen waren, würde man die Zahl nicht mal annähernd erreichen. Auch uns eine Straftat vorzuwerfen von wegen das man uns nicht erlaubt hätte in einem Zug zum Veranstaltungsort zu laufen und wir es wie kleine Rebellen trotzdem taten, ist etwas an der Realität vorbei. Gleichfalls wurde die Polizeiwillkür an diesem Tag ersichtlich, als man unsere Ordner mit der Begründung ablehnte, das diese angebliche alle Vorstrafen hatten. Was die Sache dann natürlich erschwerte, denn wenn man Personen ablehnt, die uns persönlich bekannt sind und diese uns sagen sie hätten noch nicht einmal ein Gerichtsverfahren erlebt, dann kann man nur von Willkür reden.
Aber zurück zum Thema, 150 Menschen und deutsche Bürger aller Altersklassen, trafen sich in Oschersleben zusammen und zeigten deutlich was sie von dem Heim in der Stadt halten. Viele Bürger lauschten den Redebeiträgen von Johannes Welge Vorsitzender von Die Rechte Hildesheim, Matthias Langer stellv. Vorsitzender von Die Rechte – Kreisverband Ostsachsen sowie Ingo Zimmermann vom Kreisverband Die Rechte Magdeburg/ Jerichower Land. Sie erzählten nicht von Vorurteilen gegenüber Fremden, sondern von Nachteilen, die uns diese Wirtschaftsflüchtlinge mit bringen. Viele der Bürger nahmen auch das Angebot an, sich über uns zu informieren bei unserem aufgebautem Infotisch.Und natürlich danken wir den Bürgern die vor Ort, ihre Unterstützungsunterschrift abgegeben haben und uns dadurch dem ersten Ziel Wahl antritt näher gebracht haben.

Als dann durch das stören von linken Subjekten, die von der Polizei durch gelassen wurden unserer Meinung, die Entrüstung der Bürger fast überkochte, entschied man dem Bürger ein Ventil in Form einer Spontandemo zu geben. Diese wurde angemeldet unter dem Motto: GEGEN LINKE HETZE UND GEWALT. So zogen 150 Volksgenossen lautstark durch die Stadt Oschersleben. Wir gehen durch die Werbung mal davon aus, dass jeder in der Stadt mitbekommen hat, dass weder Linke Krawalltouristen noch Wirtschaftsbitsteller aus anderen Ländern willkommen sind. Aber Oschersleben ist nur eine Stadt in Sachsen-Anhalt und wir haben vor noch einige zu besuchen dieses Jahr.

Quelle (+ Bilder): Die Rechte Sachsen-Anhalt

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