Wer vor Flüchtlingshetze warnt verdient Millionen, nebenher

schw_paDas im medialen Sprachgebrauch die Kritik an ungebremster Zuwanderung neuerdings “Flüchtlingshetze” heisst ist ja nicht erst seid Til Schweigers “Wild- und Freizeitpark für Flüchtlinge” bekannt.

Doch jetzt bekommt Til Schweiger auch weitere Unterstützung. Nach Heino, diese schwarz-braune Haselnuss, meldet sich nun das Fruchtbonbon mit der toten Hose – Campino – zu Wort.

Gegenüber der „Aargauer Zeitung“ sagte er: „Dieser Hass kann zur Mainstream-Gesinnung werden. Sprüche, die bisher tabu waren, werden plötzlich gesellschaftsfähig, ohne dass jemand aufschreit.“ Alle seien gefordert, dagegen zu halten, so der Musiker. „Wir als Gesellschaft müssen bei dieser Thematik rationaler sein“

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