Wenn Scheunen brennen ………….

Als im Juli 2012 im Vorfeld des NPD-Pressefestes in Viereck eine als Veranstaltungsraum genutzte Scheune niedergebrannt wurde, hörte man von Medien und Politikern nur Abwiegelndes. Das sei doch gar nicht so schlimm, die Rechten sollten sich nicht so anstellen, und außerdem sei doch gar nicht erwiesen, daß die Täter politische Motive gehabt hätten, obwohl es zu massiven Gewaltaufforderungen aus der autonomen Szene gekommen war.

Der Ermittlungseifer hielt sich in Grenzen. Terrorismusalarm wurde nicht ausgelöst.

Doch Scheune ist nicht Scheune. Jetzt brannte eine, die Linken gehörte. Ganz besonderen Linken sogar, den als großen Helden gegen Rechts gefeierten und mit üppigen Preisgeldern überschütteten Lohmeyers. Und schon sieht alles ganz anders aus. Was 2012 als Kleinigkeit galt und unter ferner liefen abgebucht wurde, wird heute bundesweit bejammert. Die Sicherheitsorgane überschlagen sich und zeigen ein Engagement, von dem damals nichts zu sehen war. Linke Scheunen sind offenbar aus ganz besonderem Stoff.

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