„Wissenschaft“: Wer keine Asylanten mag, hat kein Liebesleben

asyl_cover KopieDie massenmediale Gerhirnwaschmaschine in Sachen Asylanten-Willkommenskultur zeitigt immer sonderbarere Blüten. Nun sucht man auch vermehrt „wissenschaftliche Belege“, um  Kritiker der laufenden Asylpolitik mundtot zu machen. Eine „psychologische Online-Partnervermittlung“ mit dem Namen „Gleichklang“ sah sich nun dazu berufen, sich zur Massenzuwanderung von Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen nach Deutschland zu äußern. Fazit der „Untersuchung“:  Die eigenen Liebeserfahrungen würden bestimmen, welchen politischen Umgang mit Asylanten man fordere.

Das Ergebnis wird von Gleichklang folgendermaßen erklärt

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