Til Schweiger und das Millionengeschäft mit Asylanten

schw_pa Die Asylindustrie blüht. Findige Geschäftemacher kaufen ausrangierte Häuser und machen daraus Flüchtlingsheime. Ein lukratives Geschäft mit Schrottimmobilien. Till Schweiger springt nun ebenfalls auf den Boom auf und will ein Flüchtlingsheim errichten.

Alte Gebäude irgendwo am Stadtrand oder in der Pampa sind plötzlich sehr nachgefragt – denn hier lockt ein Millionen-Geschäft. Immer mehr findige Geschäftemacher kaufen irgendwelche Schrottimmobilien die ansonsten unverkäuflich sind und machen daraus Flüchtlingsheime. Pro Tag locken bis zu 80 Euro pro Person.

Dieses Geschäftsmodell hat nun auch offenbar Til Schweiger entdeckt, dessen Freunde eine alte Bundeswehrkaserne erwarben – um daraus eine Flüchtlingsunterkunft zu machen. In den meisten Fällen eine gute Investition auf Kosten der Steuerzahler. Denn der Staat weiß bekanntlich nicht mehr wohin mit den Flüchtlingen.

„Ich werde mit Freunden zusammen ein Flüchtlingsheim aufbauen“, sagte der 51-jährige Schauspieler und Regisseur der „Bild am Sonntag“. Anfang 2014 haben die Freunde demnach die Rommel-Kaserne in Osterode am Harz gekauft. „Wir wollen ein Vorzeige-Flüchtlingsheim bauen.“

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