Linke Hetzzeitschrift in Buch verteilt – nationale Aktivisten ertappen Linksextremisten auf frischer Tat

Heute Nacht um 1.30 Uhr fassten nationale Aktivisten im Pankower Stadtteil Buch einen Berliner Linksextremisten von der linkskriminellen Gruppe die sich selbst „North-East Antifascists“ nennt, beim verteilen der linken Hetzzeitschrift „Recherche Buch 2015“ in der mutmaßliche nationale Aktivisten, sowie Unterstützer öffentlich an den Pranger gestellt werden sollen.
Bereits seit einigen Monaten verteilte diese Gruppe in Buch diese Zeitschriften in der Portraitaufnahmen von NPD Mitgliedern, Unterstützern, sowie auch unpolitischen Buchern verwendet werden, um sie öffentlich zu diskreditieren und Lügen über sie zu verbreiten.

freie_presseDa jedoch Buch seit einiger Zeit den Ruf einer „braunen Hochburg“ besitzt und bei Linken als No-Go-Area verschrien ist, trauten sich bisher die Verteiler dieser Hetzzeitschrift lediglich spät in der Nacht und nur in einer großen Gruppe mit etlichen Sicherheitsvorkehrungen in den nördlichsten Berliner Kiez.
Als sie jedoch gestern bemerkt wurden nutzen Aktivisten vor Ort die Möglichkeit und folgten der Gruppe.
Als die selbsternannten Antifaschisten auf ihr Treiben angesprochen wurden rannten die Gruppe los. Einzig und allein ein 19 Jähriger, der versuchte nach den nationalen Aktivisten zu schlagen und zu treten, konnte festgehalten und der örtlichen Polizei übergeben werden.
Auf ihn warten jetzt mehrere Anzeigen wegen versuchter Körperverletzung, Verstoß Kunsturheberrechtsgesetz, Verleumdung, Persönlichkeitsrechtsverletzung usw.

Es bleibt also dabei: Die Antifa und andere Linkskriminelle haben in Pankow und besonders in Buch nichts zu lachen und werden auch weiterhin für strafrechtliche Verstöße zur Rechenschaft gezogen!
Wer übrigens selbst Betroffener dieser Hetzzeitung ist kann sich gerne bei uns melden. Wir werden rechtliche Schritte gegen die Verbreitung dieser Zeitung auf jeden Fall in Anspruch nehmen und raten auch jedem Betroffenen davon Gebrauch zu machen, da nun ein konkretter Täter benannt werden kann.
Bei Interesse schreibt uns privat an!

Quelle: NPD Berlin-Pankow/Facebook

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