Schleppereiunwesen wird durch Begriff „Fluchthelfer“ zunehmend verharmlost

asylantenIn der öffentlichen Debatte rund um die Einwanderungskatastrophe scheinen die politisch Linken und andere Gutmenschen angesichts des schwindenen Zuspruchs auf eine neue Taktik zu setzten. Man bezeichnet die schwer kriminellen Schlepper in den Medien als „Fluchthelfer“ und hofft so, Verständnis für die illegale Masseneinwanderung zu erzwingen.

Obskurer Vergleich mit Fluchthelfern aus DDR

Dabei greifgen Organisationen wie SOS-Mitmensch oder sogar der ORF-Moderator Armin Wolf zu dem skurillen Vergleich mit den Fluchthelfern aus DDR-Zeiten, die damals tatsächlich verfolgten Menschen aus einem linksfaschistischen Regime zur Flucht verhalfen. Wolf schrieb etwa via Twitter: „In DDR-Zeiten hießen „Schlepper“ übrigens „Fluchthelfer“ und alle (außer der SED) fanden sie ganz toll. Nur ein Gedanke.“. Auf die empörten Reaktionen meinte Wolf lediglich, man müsse „differenzieren“.

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