Straßenräuber in der Nordstadt: Am ersten Tag in Deutschland und schon festgenommen!

gewaltVielleicht hätten diesem vermeintlichen Kulturbereicherer die erwarteten, mitteleuropäischen Verhaltensweisen lediglich genauer erklärt werden müssen: An seinem ersten Tag in Deutschland klickten für einen Mann undefinierbaren Alters und undefinierbarer Herkunft, der angeblich über keinerlei Ausweisdokumente verfügt, die Handschellen. Zuvor hatte die „Fachkraft für Eigentumstransfer“ in der Nacht zu Sonntag (9. August 2015) gegen 3.30 Uhr in der Nordstadt einen Straßenraub begangen – gemeinsam mit vier Kumpanen, die der Neu-Dortmunder augenscheinlich frisch kennengelernt hatte, war wenig zuvor ein Passant unter Vorhalt eines abgeschlagenen Flaschenhalses ausgeraubt worden. Erfreulicherweise konnten Polizeibeamte die Tat beobachten und griffen sofort ein, als Zeichen der Willkommenskultur erhielt der Kriminelle nicht nur einen Einblick in das Strafgesetzbuch der Bundesrepublik, sondern konnte – praxisnah – auch den Umgang der Polizei mit Kriminellen, sowie die Abläufe im Polizeigewahrsam erlernen. Ob diese (für den Kriminellen kostenlose, für den Steuerzahler selbstredend kostspielige) Schulung auch die Abläufe in einer Justizvollzugsanstalt einschließt, ist unbekannt, über eine eventuelle Vorführung beim Haftrichter wird sich im Polizeibericht ausgeschwiegen. Dennoch ist dieser Vorgang bezeichnend: Offenbar wird es von zahlreichen Einwanderern als selbstverständlich angesehen, in Deutschland auf Diebes- und Raubtour zu gehen.

Weiterlesen auf DortmundEcho

Advertisements