Polizeiliche Vorladungen: Laßt Euch nicht einschüchtern!

freie_presseSeit geraumer Zeit werden nationalen Aktivisten vermehrt polizeiliche Vorladungen zugestellt. Die Masche ist dabei immer dieselbe. Als Grund wird meist ein Verstoß gegen den § 86 a oder ähnliches angegeben – nähere Angaben, was man „verbrochen“ haben soll, findet man nicht. Erreichen will dieses System damit nur eins: Verunsicherung in unseren Reihen schüren und Informationen beschaffen. Denn wer sich einschüchtern läßt und der Einladung Folge leistet, kann sich sicher sein, daß er auf dem Revier von „netten“ Beamten ausgefragt wird. Aus diesem Grund geben wir nachfolgend einen Leitfaden wieder, wie man  sich bei Vorladungen verhalten sollte.

Polizeiliche Vorladungen:

Eine polizeiliche Vorladung kann man zur Gefahrenabwehr oder im Rahmen der Strafverfolgung (als Beschuldigter oder Zeuge) erhalten, und zwar mündlicher oder in schriftlicher Form. Generell gilt folgendes zu beachten:

– Der Vorladung generell keine Folge leisten, auch nicht bei Erinnerung oder weiteren Vorladungen

– Die freundliche Bitte, mitzuteilen ob man verhindert ist und den Termin nicht wahrnehmen kann, einfach ignorieren. Auch auf schriftliche Anfragen nicht reagieren!

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