Steckt rechter US-Thinktank oder linkes Revolutions-Kollektiv hinter „Fluchthelfer“-Kampagne?

asyl_cover KopieBernard C. Piqochet alias Paul Ribbeck (oder vielleicht sind das auch zwei Personen) ist auf den ersten Blick ein unvorsichtiger Mitarbeiter eines US-Thinktanks. Er schaffte es allem Anschein nach nicht, zu verschleiern, dass er die Internet-Domain angemeldet hat, auf der seit wenigen Tagen dazu aufgerufen wird, illegale Einwanderer ebenso illegal mit Privatautos nach Deutschland oder Österreich zu bringen. Der Mann ist demnach für das Ayn Rand Institute tätig, das in den USA ganz andere Ziele verfolgt. Möglicherweise ist das alles aber auch nur ein Verwirrspiel ganz anderer Kräfte.

Schon der professionelle Web-Auftritt von http://www.fluchthelfer.in ließ vermuten, dass dahinter wohl eher nicht die üblichen Verdächtigen aus der deutschen Antifa stecken. Dieser Verdacht bestätigt sich nun und wirft naturgemäß Fragen auf. Warum macht es sich ein amerikanischer Thinktank zur Aufgabe, die Flut an illegalen Einwanderern nach Deutschland und Österreich noch zu verschärfen? Handelt es sich dabei um eine ähnliche Strategie, die Organisationen aus dem Umfeld des Milliardärs George Soros in Nordafrika betrieben haben, um dort im Wege des „Arabischen Frühlings“ die bestehenden Regime zu stürzen?

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