„Nein zum Heim“ in Grimma – Mindestens 150 Bürger kamen

npa_pegidaDie Aktionsserie gegen Asylmißbrauch in Sachsen wurde im Muldental fortgesetzt

Mindestens 150 Bürger folgten am 2. August 2015 einem Demonstrationsaufruf der Initiative „Nein zum Heim“, um in Grimma im Muldental gegen massenhaften Asylmißbrauch und multikulturelle Gewalt zu protestieren. Im Grimma sind neben den dezentral untergebrachten Asylbewerbern 150 Asylanten in einem Heim im Ortsteil Bahren untergebracht, im Sommer 2009 hatte ein Fall der Gewährung von „Kirchenasyl“ in der Grimmaer Frauenkirche auch überregional für Schlagzeilen gesorgt.

Als erster Redner ergriff Axel Radestock von der Leipziger NPD das Wort. Radestock betonte, daß beim Thema Asyl in den Massenmedien eine „verlogene Scheindebatte“ geführt werde, in denen es um „vorgeschobene Mitleidsstorys“, um „Propagandakampagnen“ und darum gehe, alle Menschen als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ zu denunzieren, die sich gegen die Überfremdung ihrer Heimat wehren. In Wirklichkeit gehe es beim Thema Asyl aber um ein „florierendes Geschäft“, das nicht nur von „organisierten Menschenhändlern“ betrieben werde, „die Glückssucher aus aller Welt für teures Geld ins gelobte Land schleppen und schleusen“, „Hauptprofiteur“ sei vielmehr „eine gutorganisierte Asyl- und Einwanderungslobby aus „Immobilienfirmen, Asylanwälten und Sozialpädagogen, Betreuern und Kursanbietern, Dolmetschern und Funktionären kirchlicher, halbstaatlicher oder staatlich gesponserter Hilfsorganisationen und Vereine“. Als Antwort, so Radestock, bedürfe es „des Drucks von Rechts, damit die abgehobene Politikerkaste endlich aufwacht und den Asylantenstrom eindämmt.“

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