München und der asylpolitische Katastrophenfall

asyl_cover KopieMünchen – Was letzten Donnerstagabend in der bayerischen Landeshauptstadt passierte, wird von vielen Bürgern auch außerhalb der sozialen Medien als Bankrotterklärung der herrschenden Asylpolitik angesehen: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) rief wegen der unentwegt steigenden Asylanten-Zahlen den Katastrophenfall aus. Alleine von Mittwoch bis Donnerstag kamen in München binnen 24 Stunden 755 neue Asylbewerber an, wie eine Sprecherin der Bezirksregierung von Oberbayern mitteilte; im Schnitt waren es bisher jeden Tag um die 600 gewesen. Das schon hoffnungslos überfüllte Ankunftszentrum in der Lotte-Branz-Straße war erst vor zwei Wochen eröffnet worden und musste am Donnerstag Neuankömmlinge wieder wegschicken.

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