Bericht einer jungen Mutter über ihre Erlebnisse in der Nachbarschaft eines Asylheimes

asylantenIm Nordbadischen Schwetzingen steht seit etwa einem Monat ein neues Asylantenheim. Ohne Vorwarnung wurden sozusagen über Nacht rund 120 Asylbetrüger in einem Hotel, umgeben von Geschäften und Wohngebieten, unter gebracht. Die Bevölkerung war dagegen. Denn Schwetzingen hat bereits in den alten Kasernen eine dreistellige Zahl an Asylbetrügern zu beherbergen. Doch eine Mahnwache, welche den Einzug begleitete, änderte natürlich nichts an der Situation. Nun berichtet eine Anwohnerin, wie es ihr mit den neuen Nachbarn geht. Folgend soll der Text von Jenny (die junge Frau möchte ihren Nachnamen geheim halten. Zu groß ist die Angst vor der „toleranten“ Meinungsmafia) unzensiert wieder gegeben werden:

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