Maria Fekter vergrault Fleischer – jetzt kommt Döner-Produzent

auslaenderHermann Gruber hat die Nase voll. Seit vielen Jahren muss der leidenschaftliche Metzger einen Rechtsstreit mit der ehemaligen ÖVP-Finanzministerin Maria Fekter ausfechten. In seinem Betrieb in Attnang-Puchheim wollte er an zwei Tagen pro Woche Mangalitza-Wollschweine und ein paar Kälber schlachten. 150.000 Euro investierte Gruber, um allen hygienischen, schalltechnischen und sonstigen Anforderungen gerecht zu werden. Die Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck genehmigte den Betrieb.

Doch dann intervenierte die ÖVP-Politikerin. Fekter befürchtete „extrem unzumutbare Geruchs- und Lärmbelästigungen“ in ihrem Penthouse über dem familieneigenen Schotterbetrieb neben dem kleinen Schlachthof.

Weitere 18 Anrainer – die meisten davon muslimischen Glaubens und damit dem Schweineschlachten abgeneigt – schlossen sich Fekter an. Sogar ein fünfseitiges Gutachten wurde angefertigt, das bescheinigte, dass die muslimischen Anrainer „das Blut von Schweinen als unrein“ sehen würden und die muslimischen Kinder lediglich an die Schlachtung von Lämmern gewöhnt seien und das Schlachten von Schweinen „schwere traumatische Störungen“ verursachen könne.

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