Asyl ohne Pass Asyl ohne Pass

asyl_cover KopieDie Asyldebatte kritisch zu begleiten, ist in Deutschland Tabu. Der Mainstream sperrt selbst die Kommentare. Political Correctness verhindert jede Diskussion. Ein Fall aus Hamburg offenbart die ganze Hilflosigkeit des Systems: 20 Afghanen zerreißen ihren Pass vor der Einreise und begehren Asyl. Vier sind untergetaucht.

Man muss Fragen stellen – an die Regierenden in Bund und Ländern, an die Senate in den Stadtstaaten. Die müssen dann antworten. Meist nicht gern und häufig ausweichend oder unvollständig. Davon gibt es Ausnahmen. Eine davon ist die Antwort des Hamburger Senats. Es geht um die Frage, was Asylbegehrende den deutschen Staat und seine Steuerzahler denn so kosten. Für einen konkreten Fall liegt jetzt eine Auskunft vor: Für zwei Afghanen in den ersten drei Monaten zusammen rund 13 000 Euro, je Person also 6 500 bzw. im monatlichen Durchschnitt 2 167 Euro. Wenig ist das nicht gerade, wenn man bedenkt, dass deutsche Rentner meist weniger bekommen, obwohl sie dafür während ihres ganzen beruflichen Lebens in die gesetzliche Rentenversicherung haben einzahlen müssen. Ein falscher Vergleich? Herzlos gar? Urteilen Sie selbst.

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