Deutschland streichelt sich arm

asyl_cover KopieAsylanten zählen für unsere Behörden zu den Menschen, die grundsätzlich und prinzipiell nie lügen.
Sie lügen nicht über ihr Alter, ihr Herkunftsland, ihre ganze Lebensgeschichte, ihre Armut, ihre Ausbildung, ihre Schulbildung, ihren Beruf, ihre wahre Absichten, ihre Taten in der Heimat, ihre Lebenseinstellung, ihre Papiere, ihre Situation in den Heimatländern, ihre Familienverhältnisse, ihre politische Einstellung, ihre menschliche Einstellung, ihre religiöse Einstellung, ihre soziale Einstellung.
Asylanten wird prinzipiell ohne Wenn und Aber in Deutschland geglaubt.
Nicht so den Deutschen. Die müssen für alles einen Wisch haben, bevor sie überhaupt ihr Existenzminimum erhalten.
Die müssen nach 6 Monaten einen neuen Antrag für ihr Existenminimum stellen, um den Behörden zu zeigen, dass sie weiterleben wollen. Jeder Euro wird überprüft, kontrolliert und sofort abgezogen, damit ein Deutscher auch ja keinen einzigen Cent zu viel bekommt.
Deutsche Hartz IV Empfänger müssen 50 Bewerbungen im Monat vorweisen, dass sie auch ja in diesem Lande arbeiten wollen.

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