Was macht eigentlich … das Syrercamp am Hauptbahnhof?!

asyl_cover KopieSeit über einem Monat campieren Asylbewerber aus Syrien, die von sich selbst behaupten, Kriegsflüchtlinge zu sein, in Dortmund – zunächst für eine Woche vor dem „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“, seit Mitte Juni 2015 dann an den Katharinentreppen, direkt gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes, am Eingangstor unserer Stadt. Sie haben die dreiste Forderung aufgestellt, solange bleiben zu wollen, bis ihre Anträge bewilligt werden und auch ihre Familien, die von den – fast ausnahmslos männlichen – Einwanderern feige in der Heimat zurückgelassen wurden, folgen können. Während die nationale Opposition regelmäßig gegen das Camp protestiert und deutlich macht, dass es sich bei den Bewohnern nicht um Kriegsflüchtlinge handelt (was diese teilweise sogar selbst unumwunden zugeben und einräumen, eigentlich aus sicheren Gebieten in Syrien gekommen zu sein), versuchen die Blockparteien, die Selbstbedienungsmentalität der Asylanten weiter zu stärken, beispielsweise mit einer Ratsresolution, die im krassen Widerspruch zu Artikel 16 a jenes Grundgesetzes steht, auf das die Etablierten ansonsten bei jeder sich bietenden Gelegenheit schwören.

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