Dinge beim Namen nennen

gewalt„Typisch rechtsextremes Schwarz-Weiß-Denken.“, sagt die Antifa, wenn wir über Einwanderung sprechen. „Klartext!“, sagen wir. Punkt.

Wenn wir nachzählen würden, wie oft wir das Wort „Differenzierung“ bereits verwendet haben, wären wir über die Summe sicherlich selbst erstaunt. Nein, wir sparen nicht mit unterschiedlichen Blickwinkeln, Gegenargumenten und der Beleuchtung beider Seiten. Unsere Sprache ist manchmal humorvoll, manchmal sarkastisch, oft ernst und teilweise auch wütend. Dennoch versuchen wir stets die notwendige Ausgewogenheit einzubringen. Nicht nur, weil es in unserem Interesse liegt, auch Gegner von uns zu überzeugen, sondern weil dies die Sprache ist, mit der wir uns von den Massenmedien abheben wollen. Im Gegensatz zu verschiedenen Kanälen unterschiedlichster Themensetzung und Gestaltung haben wir klar revolutionäre Ziele. Wir wollen also nicht nur erörtern, besprechen und aufzeigen, sondern überzeugen und zur Tat aufrufen. Hier gilt es klar Stellung zu beziehen. Jede Abweichung von der eigenen Position ist nicht nur ein Zeichen von Schwäche, von Unsicherheit in Bezug auf die eigene Idee, sondern ein strategischer Fehler, der zu Missverständnissen und generell Verständnisproblemen bei Mitlesern, Anhängern und Befürwortern führen kann. Wir sind nicht tolerant. Denn: „Toleranz ist ein Beweis des Mißtrauens gegen ein eigenes Ideal.“ – Friedrich Nietzsche. So zum Beispiel beim Thema Einwanderung.

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