„No Go“ für die Polizei

freie_presseNach Angriffen auf Polizisten aus größeren Menschenmengen heraus hat die Gewerkschaft der Polizei mehr Beamte für Problemviertel – sogenannte „No-Go-Areas“ – im Ruhrgebiet gefordert. Duisburgs Bürgermeister Volker Mosblech spricht von rechtsfreien Räumen. Das Problem der „No-Go-Areas“ – Straßenzüge, in denen sich auch die Polizei nur unter Gefahr bewegen kann – dürfe nicht länger verdrängt werden. Zuletzt hätten am Montag in Duisburg-Marxloh Angehörige einer libanesischen Großfamilie zwei Polizisten angegriffen und verletzt, berichtete ein Gewerkschaftssprecher in Düsseldorf. Die Wachen dürften in diesen Stadtteilen nicht regelmäßig im Jahresverlauf ausgedünnt werden.

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