Bundesregierung schmeißt 88 Milliarden Euro aus dem Fenster

politikerJahrelang hat die Bundesregierung die Bürger im Glauben gelassen, dass die Hilfskredite und Bürgschaften für Griechenland sicher seien und irgendwann zurückgezahlt werden würden. Doch die Steuerzahler wurden offenbar über Jahre hinweg dreist gelogen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble räumte nun ein: „Selbst wenn es zu Ausfällen bei Zins- oder Tilgungsleistungen für die europäischen und internationalen Kredite kommt würde sich dies wegen der langen Streckung der Rückzahlungsverpflichtungen Griechenlands erst schrittweise und verteilt über viele Jahre auf den Bundeshaushalt auswirken.“

Damit wird erstmals regierungsoffiziell verlautbart, dass die deutschen Milliarden offenbar auf Nimmerwiedersehen im griechischen Fass ohne Boden verschwunden sind. Insgesamt handelt es sich um 88 Milliarden Euro. So war Deutschland am ersten Hilfsprogramm mit 15,2 Milliarden Euro beteiligt. Dieser Verlust wird ab dem Jahr 2020 zu Buche schlagen. 38,1 Milliarden Euro aus dem EFSF-Rettungsschirm dürften ebenso verloren sein. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Griechenland mit 32 Milliarden Euro gestützt, auch hier war Deutschland mit 1,2 Milliarden Euro beteiligt.

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