NPD-Niedersachen erringt Sieg vor Oberverwaltungsgericht gegen linksextremistische Krawallmacher

justizWer keine Argumente hat – sei es aus geistiger Inkompetenz oder aus purer Verblendung -, der macht halt Krach und läßt den anderen erst gar nicht zu Worte kommen. Dies gilt nicht nur im Privaten sondern auch im Politischen.

Seit Jahrzenten werden die öffentlichen Veranstaltungen der NPD von einem linksextremistischen Mob selbsternannter „Antifaschisten“ lautstark mit Trillerpfeifen, Tröten, Musikanlagen und „Nazis raus“-Geblöke gestört; wenn nicht sogar u. a. mit Stein- und Flaschenwürfen versucht wird gewaltsam gegen die nationaldenkenden Bürger vorzugehen. Interessierte Bürger sollen durch

Erzeugung einer Atmosphäre der Gewalt, davor abgeschreckt werden, sich unsere Redner anzuhören. Dieses Vorgehen bzw. dieser ganze linksextremistische „Wanderzirkus“ wird auch noch oftmals von unseren Steuergeldern – direkt oder indirekt – finanziert. Die Polizei, die eigentlich dafür sorgen müsste, dass das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit gewahrt bleibt und die NPD-Veranstaltung ungestört durchgeführt werden kann, ohne dass deren Teilnehmer und Zuhörer um ihre Gesundheit fürchten müssen, schaut dem oben geschilderten Treiben oft untätig zu. Vermutlich oftmals auf höhere Weisung hin; ist doch allgemein bekannt, dass die sog. „Antifa“ als Truppe fürs Grobe der in der BRD herrschenden Parteien – direkt oder indirekt – agiert.

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