Nach Unfall am Bau: Asylwerber aus Eritrea macht „Heimaturlaub“

asylTausende (Wirtschafts-)Flüchtlinge strömen nach Europa, weil sie sich hier bessere Chancen ausrechnen als in ihrem Heimatland. So auch ein junger Mann aus Eritrea, der seinen Angaben zufolge von den schlimmen Zuständen in seinem Heimatland in die Schweiz geflüchtet ist. Er begab sich auf Arbeitssuche, obwohl er mit seinem Ausweis der Klasse F nicht dazu berechtigt ist, zusätzliches Geld zu verdienen. Diese Kategorie besagt, dass dieser Mann in der Schweiz keine Aufenthaltsbewilligung besitzt, aber seine Rückweisung  momentan unzumutbar ist.

Schnuppertag als Verhängnis

Weil ein Bauunternehmer schon seit längerer Zeit einen Lehrling für seine Dachdeckerfirma suchte, wollte er dem jungen Mann dennoch eine Chance geben, in den Beruf hinein zu schnuppern. Solche Schnuppertage müssen grundsätzlich nicht angemeldet werden und die Versicherung greift automatisch im Notfall. Es sei denn, ein vorläufig aufgenommener Ausländer will eine Schnupperlehre machen, so muss der Arbeitgeber ihn beim Migrationsamt Aargau anmelden. Dies war dem Unternehmer allerdings nicht bewusst.

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