Massenschlägereien und Terroristen sind die Folge der Asylflut!

asylantenDiese Woche sorgte eine schockierende Meldung für Schlagzeilen. Doch eigentlich ist es lägst Alltag und geschieht regelmäßig in den meisten dieser Unterkünfte. Worum es geht? In der Heidelberger “Notunterkunft” der Landeserstaufnahmestelle (LEA) für Asylanten kam es gegen 1 Uhr früh am Montag zu einer Massenschlägerei. Etwa 50 Asylanten gingen mit Eisenrohren und Steinen bewaffnet auf einander los. Die Polizei musste alle verfügbaren Einheiten zusammen ziehen und mit 13 Streifenwagen an der ehemaligen Patrick-Henry-Village für Ordnung sorgen. Das bei dem Vorfall nur vier Personen verletzt wurden grenzt an ein Wunder. Genau so der geringe Sachschaden von 5000€ durch die geworfenen Steine. Wieso es zu dieser Konfrontation kam, ist noch unbekannt. Der “Rhein-Neckar-Blog” vermutet: “Es soll sich um einen Streit zwischen Pakistanern, Afghanen und Tunesiern gehandelt haben.” Und stellt weiterhin die Frage, ob es ein Glaubenskrieg ist. Denn bereits am 19.6 kam es zu einer Schlägerei in der Unterkunft. Damals sorgten 10 Neuankömmlinge aus der LEA Ellwangen für Unruhe. Wieder musste die Polizei eingreifen und die Lage “beruhigen”, wie es die regionalen Medien bezeichneten. Beide Vorfälle könnten mit dem islamischen “Ramadan” zusammen hängen. Streng gläubige Muslime könnten gegen weniger gläubige Muslime vorgehen. So jedenfalls ließt man es im Rhein-Neckar-Blog, der weiter mutmaßt, es könnte sich auch um “geschäftliche Streitereien” handeln.

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