„Boot ist voll“: Ungarn schottet sich von EU-Flüchtlingspolitik ab

asylantenDie Flüchtlingspolitik der Europäischen Union, alle Asylwerber – die große Mehrheit sind  reine Wirtschaftsflüchtlinge –  aufzunehmen und sie nach Quoten unter den Ländern aufzuteilen, bekommt die ersten groben Schrammen. Ungarn zeigt Brüssel die rote Karte, setzt die Dublin-III-Verordnung außer Kraft, die regelt, dass jenes Land für Asylverfahren zuständig ist, in dem Flüchtlinge erstmals EU-Gebiet betreten. Damit bekommt auch Österreich ein Problem, weil nun Asylwerber bzw. Zuwanderer nicht mehr zurückgeschickt werden können. Und bei den EU-Mächtigen geht nun die Angst um, dass andere Länder ebenfalls auf die Schengen-Regelung pfeifen könnten. Ein Kandidat dafür: Italien.

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