Asylwahnsinn in Dortmund: Alle Heime, alle Kosten – der große Überblick!

asylSeit rund einem dreiviertel Jahr ist die unkontrollierte Asylanteneinwanderung das Gesprächsthema Nummer 1 in Dortmund. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass neue Asylheimplanungen bekannt werden, in aller Regel verbunden mit Protesten gegen die jeweiligen Fälle von Steuergeldverschwendungen. Während die Stadtverwaltung anfangs noch Bürgerversammlungen in den einzelnen Stadtteilen durchgeführt hat, folgen mittlerweile Asylheimplanungen quasi im Akkord – Mitbestimmung oder gar die Berücksichtigung des Bürgerwillens gibt es nicht. Längst haben selbst interessierte Beobachter den Überblick verloren, denn neben den „herkömmlichen“ Asylheimen gibt es kleinere „Außenposten“, die oftmals als vermeintliche Privatwohnungen nicht offiziell geführt werden. Damit zumindest die Dimension der zentralen Asylantenheime verdeutlicht wird, hat das „DortmundEcho“ jetzt eine exklusive Auflistung bereitgestellt, inklusive der jeweiligen Belegungszahlen und der anfallenden Kosten. Besonders auffallend: Die absolute Mehrheit der Asylantenheime wird in nördlichen Stadtteilen errichtet, der (bekanntlich ohnehin bessergestellte) Süden unserer Stadt ist vergleichsweise wenig betroffen.

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