Alle Jahre wieder: Das Ramadan-Fest mit seinen Begleiterscheinungen

auslaenderVermüllungen und massive Ruhestörungen: Selbst die etablierte Politik konnte die Auswirkungen des Ramadan-Festes, welches jeden Sommer im Bereich der Westfalenhallen stattfindet, nicht ignorieren, die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost sprach sich seinerzeit sogar gegen eine Fortsetzung des zelebrierten Fastenbrechens in der Dortmunder Innenstadt aus. Geändert hat sich auch im vierten Jahr kaum etwas: Seit Donnerstag (18. Juni 2015) herrscht in den Abendstunden wieder Ausnahmezustand, insgesamt werden 600.000 Besucher erwartet. Neben Lärmbelästigungen, die bisher erfreulicherweise noch nicht das Niveau der Vorjahre erreichten, kommt es auch zu angespannten Situationen im Straßenverkehr. Niemand möchte ein solches Fest gänzlich untersagen, immerhin ist es durch die Religionsfreiheit geschützt, allerdings mutet es durchaus skurril an, wenn einmal mehr mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen wird.

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