Keine Wohnungen für Andersdenkende

vXmOMjmHDas System zitiert zwar gerne Rosa Luxemburg, in der Praxis hält es sich aber doch lieber an SED-Methoden. In Dortmund werden jetzt Vermieter von der Stadtverwaltung “gezielt angesprochen und gebeten”, keine Wohnungen an “Neonazis” zu vergeben. (Quelle: Focus 25/15)

Was geschieht , wenn ein Vermieter auf eine solche Bitte nicht eingeht? Ob es da wohl Ärger gibt? Gastwirte, die es wagten, Versammlungsräume an Nationalisten zu vermieten, können davon ein Lied singen. Nach den freundlichen Ansprachen und “Sensiblisierungsversuchen” kam die massive Drohung. Stasi-Figuren tauchten auf und wiesen darauf hin, daß das Gesundheits- oder das Finanzamt, wenn sie das Lokal unter die Lupe nähmen, schon etwas finden würden. Dazu kam die öffentliche Anprangerung durch die Antifa,, und wenn das nicht reichte, brannte es auch schon mal.

Weiterlesen auf Freies Pommern

Advertisements