Berliner Kopftuchprovokation

auslaenderDer Name Betül Ulusoy wird nicht nur den Berliner Behörden im Gedächtnis bleiben. War es doch die 26 jährige die perfekt einen Streit der Behörden inszenierte. Mit Unterstützung der Toleranz- und Für(Im)MigrantenHabenWirImmerVerständnis- Gesellschaft bis hin zu den Boulevardzeitungen der Hauptstadt.

Bundesweit produzierte sie Schlagzeilen, weil sie als Rechtsreferendarin in Berlin-Neuköln angeblich abgelehnt wurde. Dann entschied das Bezirksamt: Sie bekommt die Stelle. Allerdings mit der Einschränkung, sie dürfe mit Kopftuch keine hoheitlichen Aufgaben in der Öffentlichkeit wahrnehmen. Doch sie trat ihre Stelle nicht an. Am Sonntag enthüllte Neuköllns Vize-Bürgermeister Falko Liecke (42, CDU) den Grund: “Frau Ulusoy hatte bereits die Zusage für eine andere Stelle in einer Senatsverwaltung.” Die BZ fragt – und antwortet…

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