Ein Asylbewerber kostet uns 13.500 Euro im Jahr

asyl… nur an Unterbringungskosten – die BIA fragt nach den Münchner Zahlen

Weil sich die etablierten Zuwanderungsparteien nicht gern beim Verschwenden von Steuergeld über die Schulter schauen lassen, geben sie sich normalerweise recht zugeknöpft, was die Kosten des täglichen Asyl-Irrsinns angeht. Doch seit kurzem sind wir schlauer. Eine Antwort des Hamburger Senats auf eine Anfrage förderte jüngst Zahlen zutage, die auf geradezu unglaubliche finanzielle Belastungen der Solidargemeinschaft durch astronomische Eingliederungs- und Transferleistungen an Asylbewerber schließen lassen. Demnach mußten für zwei Afghanen (in Zahlen: 2) allein in den ersten drei Monaten ihrer Anwesenheit in der Hansestadt zusammen rund 13.000 Euro vom Steuerzahler aufgewendet werden. Wörtlich heißt es in der Senats-Antwort: „In der ZEA [Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung] betragen die Kosten für die zwei in der Hamburger ZEA aufgenommenen Personen für die Unterbringung, Versorgung und die Zahlung eines Taschengelds für einen Zeitraum von drei Monaten voraussichtlich circa 13.000 Euro.“

Doch das ist längst nicht alles. Die Senatsverwaltung fährt fort: „Für die Folgeunterbringung werden die Pro-Kopf-Ausgaben für Grundleistungsempfänger nach dem Asylbewerberleistungsgesetz 2015 in Hamburg mit 615,87 Euro pro Person und Monat zuzüglich eines Betrages von 161,11 Euro für die öffentlich-rechtliche Unterbringung prognostiziert, für die zwei in Hamburg aufgenommenen Personen also für weitere neun Monate circa 14.000 Euro. Insgesamt belaufen sich die voraussichtlichen Kosten für die zwei in Hamburg aufgenommenen Personen damit für ein Jahr auf circa 27.000 Euro. Die Kosten für eine etwaige ärztliche Versorgung lassen sich nicht im Voraus prognostizieren.“

Das volle Ausmaß des Irrsinns, den die Zuwanderungsparteien den Bürgern zumuten, enthüllt der Taschenrechner. Allein für die bayerische Landeshauptstadt München prognostiziert inzwischen auch die Regierung von Oberbayern für das Jahr 2015 rund 12.000 neue Asylanten, die nach Auffassung aller Parteien im Münchner Stadtrat (auch der AfD; nur die BIA ist dagegen) untergebracht und verköstigt werden müssen. Die Hamburger Leistungssätze zugrundegelegt, würde das für München bedeuten, daß allein die Neuzugänge 2015 den Steuerzahler die Irrsinnssumme von 162 Millionen Euro kosten würden: nur für die Unterbringung – Sozialleistungen NICHT inbegriffen. Dabei lebten bereits im Dezember 2014 offiziell über 5500 Asylanten in München.

Die BIA hat sich in einer heute im Rathaus eingereichten Anfrage (http://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/ANTRAG/3698680.pdf) sogleich nach den Münchner Vergleichszahlen erkundigt. Wie das Hamburger Beispiel zeigt, ist Auskunft sehr wohl möglich. Auch die Münchner sollen ruhig wissen, was die Zuwanderungspolitik „ihrer“ Parteien sie kostet.

Pressemitteilung der BIA München

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