Asylantencamp: Polizeigewalt gegen Nationalisten / Festnahmen / Spontankundgebung vor Präsidium

asylantenDie Dortmunder Polizei hat am Dienstag (9. Juni 2015) wieder einmal ihre Masken fallengelassen und unmissverständlich gezeigt, welch geringe Bedeutung Gesetze und Grundrechte in der Westfalenmetropole noch haben. Doch von Anfang an: Als am frühen Abend die Nachricht bekannt wurde, dass illegale Asylanten aus Syrien ein Erpressungs-Camp mit angedrohtem Hungerstreik vor dem „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BaMF)“ an der Huckarder Straße durchführten (das „DortmundEcho“ berichtete), entschlossen sich etwa 25 Aktivisten der Partei DIE RECHTE, ein eigenes Bild des Spektakels machen zu wollen, um auf dieser Grundlage sowohl Proteste planen zu können, als auch die inhaltliche Diskussion mit den dreisten Asylanten zu suchen, die in ihrer Heimat Familien zurücklassen, um ihre egoistischen Interessen durchzusetzen.

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