Mord im Asylheim – Tatverdächtiger 3x illegal eingereist

gewaltSie kommen aus der Ukraine und der russischen Föderation und schlagen sich bei uns in Deutschland die Köpfe ein. Nach einer Messerattacke im Wismarer Asylheim vor wenigen Wochen hat es bereits einen Toten gegeben. Doch der Vorfall wäre vermeidbar gewesen, denn die Asylanträge des Täters und des Opfers waren längst abgelehnt worden. Der spätere Täter ist sogar schon zweimal abgeschoben worden.

Ziemlich nüchtern äußerte sich dann auch die Schweriner Landesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Stefan Köster (NPD), der sich auf diesem Weg zum Tathergang erkundigt hatte. Dort heißt es lediglich, dass es am 30. April in einer Unterkunft für ausländische Flüchtlinge und Asylbewerber zwischen einem 54-jährigen Tatverdächtigen mit russischer Staatsangehörigkeit und einem 32-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen zu einer körperlichen Auseinandersetzung mittels Messer kam. In Folge dessen erlag der 32-jährige Ukrainer seinen Verletzungen. Das Ermittlungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen.

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