Marcus Arndt: Der Kreis hat sich geschlossen

vXmOMjmHTodesanzeigen mit seinem Namen, ein angeblicher Überfall in einem Park durch „Rechtsextremisten“: Der Antifa-Journalist Markus Arndt hat in den vergangenen Monaten ein hohes Medieninteresse auf sich gezogen und wird regelmäßig als bedrohter Medienvertreter präsentiert. Auch das „DortmundEcho“ berichtete mehrfach über Arndt, jedoch mit deutlich kritischerem Blick, als die Massenmedien. Das Ergebnis: Sowohl bei der Todesanzeigen-Theorie, als auch beim angeblichen Überfall auf seine Person, gibt es massive Widersprüche. Ergänzt um die Erkenntnisse aus jüngsten Ereignissen, halten es Beobachter mittlerweile für durchaus vorstellbar, dass Arndt selbst hinter den Todesanzeigen stecken könnte – juristisch standhafte Beweise können zum jetzigen Zeitpunkt zwar nicht erbracht werden, jedoch gibt es eine Indizienkette, mit der sich zumindest ein durchaus ernster Anfangsverdacht gegen Arndt begründen lässt. Das „DortmundEcho“ hat – einmal mehr – näher hingeschaut und eine durchaus interessante Übersicht erstellt, die auch den ein oder anderen Ermittler aufhorchen lassen dürfte.

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