Still und heimlich geht es weiter – Asylanten jetzt doch in der Yorckstraße

asylSeit gestern haben wir nun endlich Gewissheit und wissen, dass die Grundschule in der Yorckstraße längst von Asylbewerbern bewohnt wird.
Hohe Polizeipräsens, brennende Lichter in der Nacht und ständig verschlossene Schultore, machten einen seltsamen Eindruck auf die Bewohner der Straße, die von der Stadtverwaltung mit keiner Silbe darüber informiert wurden, dass direkt in ihrer Nachbarschaft, zusammen mit ihren Schulkindern, eine Aufnahmestelle für Asylbewerber eröffnet wurde.
Die Grundschule, von der ein nicht unerheblicher Teil als Wohnraum für Asylbewerber herhalten muss, ist für den normalen Bürger alles andere als öffentlich und zugänglich. Der zugehörige Teil des Schulhofes, wird durch einen Bauzaun vom Rest des Hofes getrennt. Die Schultore sind verschlossen und auch sonst erweckt alles den Eindruck, als wenn man nicht wollte, dass sich interessierte Bürger hier einmal umsehen.

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