Grüne Jugend: „Kein Weed für Rassist*innen“

vXmOMjmHNach der Kampagne „Kein Bier für Rassisten“, die jüngst vom Fußballverein Borussia Dortmund initiiert wurde, legt die Grüne Jugend in Dortmund jetzt nach: Ganz korrekt gegendert, soll es für „Rassist*innen“ (worunter im Zweifel jeder patriotische Deutsche zu verstehen ist, der sich erdreistet, an die Unterschiedlichkeit von Menschen zu glauben) auch kein Weed mehr geben. Ob das jedoch ein Verlust an Lebensqualität ist, darf durchaus bezweifelt werden. Wohin exzessiver Drogenmissbrauch führt, zeigt nämlich gerade die Grüne Jugend – deren wöchentliche Treffen gelten auch innerhalb der „linken Szene“ als wenig produktiv, da sämtliche Teilnehmer zugedröhnt nicht mehr in der Lage sind, konstruktiv zu arbeiten. Vielleicht möchten die Junggründen deshalb einfach nur verhindern, dass andere politische Kreise ein ähnliches Schicksal trifft.

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